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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Töne. Tombac.

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l. lVIem. toucksnt I'stsdllllement 6'uns Mlllon clii-etien.ne äans Is trnilieins inonäe, sutrement «ji^elle >s.'1er-rs suürsle. p. 15. 16. 2. Gou guet III. S 272. Z»

3 Mos- 6, 28. 4. l?l-n. VII. 56. 5. I-lin. XXXV.

Töne auf Linien s. Noten.

Töpferscheibe ist ein Rad oder eine Scheibe, die dazudient, die Töpfe rund zu drehen. Diodor * schreibtihre Erfindung einem griechischen Künstler Talus zu,der um 2750 n. E. d. W. lebte. Andere schreiben ihreErfindung dem Scythen Anacharsis oder auch deinHyperbius von Corinth zu; beydes kann aber nichtseyn, weil schon H0mer der Töpferscheibe gedenkt mit»Anacharsis erst im ersten Jahr der 47. Olymp, nachAthen kam. Anacharsis fand dieses Instrument viel-leicht auf seinen Reisen und machte es seinen Landsleuteirbekannt, daher man ihn für den Erfinder desselben hielt. ^

1. O/ocioe 6-'s. IV. 76. 77. 78. x. 319. Isy. 2. VII, 56.

Toga s. Kleider.

Tombac, Tombach, Tomback, ist ein durch Kunstzusammengesetztes Metall von rothgclblscher oder auchweisser Farbe; das erste sieht dem Golde, das anderedem Silber ähnlich. Man hält die Siamer für die er-sten Erfinder dieser Mischung; sie nehmen Kupfer undGold dazu, welche Mischung sie höher als Gold schätzen.Unter Ludwig XlV. kam dieses Metall i durch eineGesandtschaft aus Siam nach Europa. Unter den Eu-ropäern künstelte es der Engländer. Tombac zuerst nach,und nahm Kupfer, Messing, etwas gutes englisches Zinnoder statt dessen Zink dazu. Jetzt nimmt man reines,altes, oft im Feuer gewesenes Kupfer und Galmcy, auchwohl Kupfer und Knistergold zu gleichen Theilen und aufein Pfund ein Loth Zink dazu, welche letztere Mischunggar nicht anlaufen soll. Andere setzen noch etwas Eisen-vitriol hinzu. Zu dem Binspeck, der eine feinere me-

B. Hand», d. 6-rsind. 12. Lh. G tal-