Tonleiter.
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pamphilischen in der 4z. Olymp, erfunden haben soll. "Hernach kamen noch diejenigen Tonarten hinzu, dieGlarcanus zuerst durch Versetzung einer griechischenPräposition unterschied z. B. Uvi>opIw«viit8. Irvpolv-«lius u. s. w. Um rzüo, wo die Musik sehr erweitertwurde, erfand man auch neue Tonarten. "
1 . Slrniii. läb. I. p. 307. 1>I»!.VI1. 56. Bayle
Hist. crik. Wörterbuch. Leipzig. IV. 349. Forke>s Ge-schichte der Musik. I. Th. S. 310. 2. VII. 56.
8. e-rA-oäur-ur Vsr. Qili. II. exik. 40. Lei koetlliuin.
4. Forkel a. «. O. 1. Th. S. 266. S. ciem.1>seäsAoA. Lib. nr. XV^I. Forkel 1. 264. 6. ^au/arr.
LoeoUic. c. 5. 7. IVin. VII. 56. 8. ^t/eenacur I.iv. XIV.
9. ForkelI. S. L66. SI1. IN. Forkel I. S. 290.-
11. Forkel I. S. S11. 12. Forkel I. S. 296 13.
Ebenda!. S. 307. 14. 1>. I'elr. Heip. dlonscl». Ooini-
nican. Lbronic krsucoi. sä sunmn 1360.
Tonleiter ist eine Progression der Mitteltöne eines Tonsbis zur Octave. Man hat davon drey 'Arten: die dia-Ionische oder c, <l, e, k, g, a, U, c, oder bey der Sol-misation ut, l-e, nü, La, l'ol, In, l i, 1,1; ferner die chro-matische Tonleiter, die aus den 12 Halbtönen c, ois,u, 6,8. e. k, kis, », °is, s, d, Ii, c. besteht; endlichdie enharmonische Tonleiter. (Vergl. Klanggeschlecht.)Da das Dichord der Egyptier, wenn die zwey Saitenin die Quarte gestimmt wurden, schon sieben Töne durchdie Handgriffe auf dem Griffbrct hervorbringen konnte:so vermuthen Einige, daß schon die Egyptier eine Art vonTonleiter hatten bilden können. * Die Griechen brach-ten es in der Tonleiter nur bis zur Quartenabtheilung.Didymus, der zur Zeit des Nero lebte, bahnte denWeg zu unsrer Tonleiter. ^ Im eilften Jahrhunderterfand Guido von Arczzo sechs musikalische Töne oderden Herachord; vorher hatte die Tonleiter nur fünfTöne. 3 Ei° solmisirte diese Töne durch >u, > e, rni. la,toi, In, welches die Anfangsbuchstaben des Kirchenlieds;
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