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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Tonne. Torf.

ut gueant Isxis u. s. N). sind. Der Franzos Le Mai«tre erfand im i/tcn Jahrhundert das Heptackord oderdie Tonleiter von sieben Tönen und solmisirte den sieben-te» Ton durch 1 >.

1. ForktlS Gesch. der Musik. I. Th. S. 83. Z. Ebendas.

S. 36Z. 3. Ebendaselbst S. 156.

Tonne zum Feuerlöscher, s. Faß.

Tontmen sind Leibrenten, wo die Einleger nach ihrem Al-ter in gewisse Klassen getheilt werden und die in einer je-den Klasse Ueberlebendrn die völlige Rente genießen, sodaß zuletzt Einer, nämlich der am längsten lebt, dieganze Summe erhält. Laurentius Tont«, den Ei-nige für einen Neapolitaner, Andere für einen Venetia-ner halten, erfand diese Tontinen und machte sie 165zzuerst in Paris bekannt. Iabl 0 nskie Allg. Lex. Leip-zig 1767. S. 1575.

Torf ist eine aus ganz und zum Theil verfaulten Vegetabl«licn entstandene und mit Erdharz durchdrungene Erdart.Den Nutzen des Torfs zur Feuerung konnten die Men-schen frühzeitig durch Zufall, z. B. durch Erdbrande, ken-nen lernen. Herr Hvsrath B e ckm a n n behauptet, daßder Erdbrand um Cölln, dessen Ta c i tu s ^ gedenkt, eineEntzündung des Moores oder Torfs gewesen sey. An -tigonus Carystius erzählt aus dem Phanias, daß«in Morast in Thessalien, wenn er getrocknet wordenwäre, gebrannt habe. Auch zeigt Herr Hosrath Beck-mann, daß die Stelle des Plinius, 2 wo gesagtwird, daß die Chauzen, die einen Theil von Niedcr-sachsen und Westphalen bewohnten, eine moorigte Erdemit den Händen zusammen ballten, an der Luft trockne-ten und dann damit kochten oder sich auch daran wärm-ten, vom Torfe zu verstehen sey. Der Gebrauch deSTorfs zur Feuerung geht also über die Epoche der schrift-lichen Nachrichten voll Deutschland hinaus und Win se-it iuS