Kurnkev.
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pcl cortaminis egiioktris lpactaculinn sureurn ninn^pi^m» natixo rnotullo lri (beaircoruni reges) Lustunt,non ic>ma»i irriperato^is, ut caetori l'olent, imsAlno,sock I'ua inrpcellck. Dieses ist wahrscheinlich die ältestesichere Spur turnierähnlicher Spiele. - Die zweytefindet man beym Nithardus, " der im neunte»Jahrhundert an dem Hofe Ludwigs des Frommen(regierte von gl6 bis 840) lebte und von den Söh-nen Ludwigs des Frommen, nämlich von Karl demKahlen und Ludwig dem Deutschen meldet, daß siebey ihrer Zusammenkunft in Straßburg und auch inWorms kriegerische Spiele anstellten, um den jungenAdel in den Waffen zu üben. Nithardus schreibtnämlich von ihnen Folgendes: Imclos etiarn lioc: of-fline lasp« sxereitii caul'a kregnentsbrmt. tlonveiiie-isiant aittoin gmwungue ecirisrum» lfiectapulo vicls-batlir, et kublistento biric incla ornni irraltitutlinspelinnm pari nuniero Laxaniina, ^achonorurn,llraliorcirri, Lriiarmarurn ex utrngiie psrto velut in-vieem ackverluri lil»i vellent, alter in älterm» veloc»curkn ruebai. klinc pars terga verla protecti uin-bonibus t,cl lpcios irilsctantes ovaclero volle le limu-ladant. .>t verl'a vice iterm» illos, guos sngiebant,xeel'egiii tluckoburit, ilonee »uvillime utriguo regeseum oiririi jiiventnte irigenti clamore ec/uis emilllssialtilia cris^untes exilinnt et ininc Ins, rinne illisterga rlantihiis inlistimt. In diesen Kriegsspielen er-blickt »pan den Keim der Turniere sehr deutlich, derpur erst später entwickelt wurde.
Die ersten den nachher so genannten Turnieren amnächsten kommenden Kriegsspiele verdanken wir demKönig Heinrich dem ersten aus dem sächsischenHause, der auch unter den Namen Kayser Hein-rich l. der Poaelsteller bekannt ist, welcher zuerst ge-wisse Feierlichkeiten bey diesen Spielen einführte, die
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