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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Uhr.

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die durch Federn bewegt werden, gehören die Sack-uhren oder Taschenuhren, die Peter Hele zu Nürn-berg, kurz nach dem Jahr 1500 erfand; diejenigenaber, welche durch Gewichte in Bewegung gesetzt wer-den, heißen Wanduhren.

I. Ridley erfand und beschrieb zwey Instrumentezur leichtern und schwerern Aus- und Einbringungvon Rädern und Federn in großen Uhrwerken. 2

Der vornehmste Theil in der Uhr ist die Unruhe,

' welche durch Hin- und Wiederschlagen die Bewegungabmißt. Dieselbe auss genauste zu fassen, brachteHuygens, ein Holländer, im Jahr 1656 den Per-pendikel an den Räderuhren an, woraus die Pendul-uhren entstanden. Der Pater Jacob Alexanderbeschuldiget aber den Huygens, daß er dem be-rühmten Galilei, der schon 1639 den ersten Be-griff einer Penduluhr vortrug, und dessen Sohn 1649wirklich die erste Penduluhr verfertigte, seine Erfin-dung abgcborgt und sich mit Unrecht zugeeignet habe.S. Penduluhr. Bey den Penduluhren. besteht derPerpendikel aus einer langen, am Ende mit einemGewichte versehenen Stange, aber bey den Sackuh-rcn bringt man dafür eine zarte in der Unruhe befe-stigte Feder an.

Der Secundenuhren bediente sich Johann Pur-bach in Wien, der 1461 lebte, zuerst bey seinenastronomischen Beobachtungen. S. Secunduhren.

Eine Uhr, die sich selbst eine schiefe Fläche hinab-treibt und durch das Aufwalzen wieder aufgezogenwird, erfand Robert Wheeler und beschrieb sie1634. Man hat ihm diese Erfindung absprechenwollen, weil schon Caspar Schott in seiner tecll-nica curivla 1664 eine Uhr auf einer schiefen Flachebeschrieben habe; allein Schott redet von einer Son-ne n-Uhr in pli,no inclinato, von der die Uhr desRobert Wheeler ganz verschieden ist.

2. H.