Uhr.
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wegle der Hund die Augen, die Ohren, den Schwanz,öffnete den Nachen, daß man die elfenbeinernen Zähneund die rothe Zunge deutlich sehen konnte, und belltesehr natürlich so viel Mal, als es schlagen sollte; dannhörte irmn erst die Glocke schlagen und gleich hieraufließ sich ein Flötenwerk hören, das eine schöne Ariespielte.
An der Decke des Zimmers hieng ein sehr schönerVogelbauer, an dessen Boden man ein Zifferblatt sah,«nd daraus auf ein neues Kunstwerk schließen konnte. ^Zwischen dem doppelten Boden des Vogelbauers war«ine Uhr angebracht, welche Stunden und Minutenzeigte, schlug und, repetirte. Ehe die Stunde schlug,sprang aus einem im Vogelbauer angebrachten Gehegeein Vogel hervor, welcher den Schnabel gehörig be-. wegte und sein Waldlied sang; als dieses geendigetwar, verschwand der Vogel und die Glocke schlug.
Hierauf sah ich eine von ihm verfertigte Neiseuhr,welche Stunden und Minuten zeigte, schlug und repe-tirte. Jeder Kenner, der diese Uhren sieht, wird auchsogleich die Meisterhand an denselben erkennen. Auchdas Acußcre derselben ist brillant, die Uhrgehäuse sindvon Mahagonyhvlz, schön polirt, und die Vergoldungdaran ist der Arbeit der Engländer in dieser Art völliggleich. Besonders verdient noch ein Umstand ange-merkt zu werden, der den Henri Baron von Knll-mar über viele andere Künstler erhebt. Es giebtKünstler, die zwar auch schöne Uhren zusammen setzen,aber sich die dazu erforderlichen Stücke erst aus Fabri-ken kommen lassen; der Herr Baron von Küllmarhingegen verfertiget alle zu seinen Uhren erforderlicheTheile selbst, und mit der größten Genauigkeit, auchsogar die Glocken gießt er selbst dazu. Das Innereseiner Kunstuhrcn ist eben so sauber gearbeitet, alSdas Aeußere derselben glänzend ist; man kann sie nicht
ebne