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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Ventilator.

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machten Kasten anschließt. Durch baS Drehen dieses in-ncrn Rads wird die Lust durch die Röhre gewaltig her-ausgejagt, die man dann mittelst eines Schlauchs nachBelieben wegleiten kann. An ihrer Stelle tritt durch einPaar kleine Locher, neben der Kurbel, womit das Radgedreht wird, stets neue Luft in den Kasten. Die Kostendieses Ventilators sind sehr gering und er kann bequemin alle Stuben gesetzt werden. ^

Du Denlercsse erfand einen Ventilator, der wieein Blasebalg eingerichtet ist und als Saug- und Druck-werk wirket. Man kann damit ein ganzes Schiff durch-räuchern. Am 24. Jun. 178« wurden auf der franzö-sischen Fregatte Cybele Versuche damit gemacht. ? DieseEinrichtung scheint mit dem Ventilator des Venturagroße Ähnlichkeit zu haben.

Der Churpfa'lzischc und Herzogt. Zweybrückische Hof-Mechanikiis, Herr Beyßer, hat den Ventilator so ver-bessert, daß damit, ohne den geringsten Luftzug, in ei-ner Stunde in jedes beliebige Zimmer 5 bis Zoo, ja1000 Kubikfchuhc frische Luft hineingebracht und eben soviel hinausgeschafft werden können. Es können damitdurch zwey Personen in einem halben Tage 6 bis 8 dergrößten Zimmer in einem Hause von schädlicher Lust ge-reiniget werden. ^

Cavallo machte aus einer englischen Schrift § fol-gende Methode bekannt, wie man ein Zimmer bequemvon verdorbener Luft reinigen und frische Luft hineinbrin-gen könne: ,, Man kann aus einer Oeffnung in oder

nahe bey der Decke des Zimmers eine kleine Röhre ent-weder bis an die Spitze des Gebäudes hinaufführen,oder ihr sonst eine Verbindung mit der äußern Luft ge-ben. So bald das Feuer einige Theile der Lust im Zim-mer erwärmt hat, dehnet sich diese sogleich aus und steigtin die Höhe; andere nach und nach erwärmte und ver-

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