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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Dera's hydraulische Maschine. 189

um die Mitte zeigte sich einige Ungleichheit an der Licht-grenze. Also schien es Schatte» zu seyn, über den eineerleuchtete Bergspitze hervorragte. Den g i. Jan. r 790war diese Erscheinung noch da; sonst fanden sich immerbeyde Hörnet spitzig. Herr Oberamtmann Sch röter be-stimmte die Höhe dieses Beiges auf 6 mal größer als dieHöhe der Mondsberge. Auch scheint gerade, wie beymMonde» die südliche Halbkugel der Venus die unebenste-u seyn. 2

1 . 5/iu. Iliil, bist. n. 8. 2. l'/iauorin »p. llivA. l.cert IX.

Legm. 23. 3. I. A. Fabricit Allgem. Hist. dir Ge-lehrt. 1752. 2. B. S. 69. 4. Nachrichten von dem Lebe»

und Erfindungen berühmter Mathematiker. 1788. S. 102.5. O-aneier» ^isilö cle IVIslüsmstigue. I'om. V. DraitchÜe Ocogr. kort. I. c. Z. p. 84. 85. 6. 7er. chkor^occ»

Venus in lüls vila, in ttevelii Lelenogrspliis. Oediin.1647. lol. 7. I^lein. 6e I'scrcl. des 1c. 1700. 8. <Ä0t-

ting. gelehrte Anzeigen. 1790. St- 111.

Nera'ö hydraulische Maschine ist eine Vorrichtung, dieHerr Vera in Frankreich (de la Fond nennt ihnVerat)gegen das Jahr 1780 erfand und die dazu dient, ver-mittelst eines vertikal Hangenden Seils ohne Ende, anwelches sich das Wasser anhangt, in kurzer Zeit eineMenge Wasser aus der Tiefe herauf und mit geringenKosten auf eine beträchtliche Hohe zu heben- Er legteder Atademie der Wissenschaften zu Paris ein Modell vondieser Maschine vor, über welches die zu dessen Untersu-chung ernannten Commiffarien einen für diese Erfindungsehr vortheilhasten Bericht erstatteten.

Diese Maschine besteht aus einem Seil ohne Ende,das um zwo bewegliche gleich große Rollen gezogen ist,welche in einerley Dertikalfläche über einander stehen.Die untere Rolle steht in dem Wasserbehälter, aus demdas Wasser gehoben werden soll; die obere befindet sichan dem Orte, bis auf welchen man das Wasser habe»

will.