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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Vulkane.

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Zum'us des Jahrs 178Z brachen auf dieser InselFeuersaulcn aus der Erde, die zu einer unglaublichenHöhe stiegen, und Sand, Staub, Asche weit um sichher warfen. Dieser schreckliche Erdbrand tobte zweenMonate lang, eröffnete große Svalten und Klüfte,leitete dadurch einige große Flüsse ab, verheerte einengroßen Theil der Insel, und erfüllte Alles mit einemerstickenden Schwcseldampfe.

In den übrigen Theilen der Erde sind die Vulkanenoch häufiger, als in Europa. Unter den peruani-schen ist Cotopaxi der beträchtlichste; er hat an sei-nem Fuße über 20 verschiedene Lagen verbrannterMaterien. Auch Pichincha und Chimboraco findVulkane, doch strömen aus ihnen keine Laven und sieverursachen nur den größten Schaden durch das plötz-liche Schmelzen des Schnees, welcher im Jahr 1742eine Fluth von izo Fuß Höhe veranlaßte.

Die meisten Inseln, welche die sogenannten Archi-pelagos ausmachen, scheinen aus Vulkanen entstandenzu seyn, vorzüglich diejenigen, welche zwischen Kamt-schatka und Japan liegen. Nicht nur das feste Landvon Asien, sondern auch die philippinischen und mo--luckischen Inseln, haben Vulkane, überhaupt findetsich im indischen und stillen Meere eine große Mengevulkanischer Inseln.

Naspe machte 1774 zuerst darauf aufmerksam,daß in Deutschland besonders die Berge an der nord-westlichen Seite von Cassel, insgemein der Habichts-wald genannt, ganz ausgezeichnet vulkanisch sind.Auch bemerkte Collini 1776 Spuren alter Vulkanean den Ufern des Rheins zwischen Dingen und Bonn.Noch mehrere vulkanische Gegenden entdeckte De Lücauf seinen Reisen durch Deutschland.

Um die Ursache einer so wichtigen und furchtbarenNaturbegebenhcik zu erklären, nahmen die älteren

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