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Vulkane.
he des Meeres oder auf Inseln, wo der Zugang vonWasser zu vermuthen ist, und auch die alten Vulka-ne des festen Landes standen auf einem Boden, dendas Meer nicht längst verlassen hatte, durch welcheUmstände jene Erklärung bestätiget wird. Dem ohn-geachtet lassen sich noch andere Ursachen gedenken»welche bey der Entzündung mitwirken oder doch dieFortdauer des unterirdischen Feuers erhalten; das Letz-tere kann nach dem Urtheil der besten Chymiker undMineralogen besonders durch Steinkohlen und Alaun-schiefer geschehen und Herr Jnspector Werner inFreyberg hat sogar deutlich dargethan, daß entzündeteSteinkohlenflötze zu vulkanischen Ausbrüchen Anlaßgeben können.
Es ist merkwürdig, daß die Ausbrüche der Vulkanevon elektrischen Erscheinungen begleitet werden. DerProfessor Vairo zu Neapel versichert, daß man ansenkrecht aufgerichteten eisernen Stangen, wahrend derAusbrüche des Vesuvs, allezeit Merkmale der Elektricitätfände. Auch gedenken fast alle Beschreibungen vulka-nischer Eruptionen der häufigen Blitze, welche bey hef-tigen Auswürfen zwischen der Erde und den aufstei-genden Feuersäulen oder Rauchwolken entstehen. DieVulkane verursachen durch die Erhitzung eine plötzlicheVeränderung in der Temperatur der Luft, welche aufdie Luftelektricität wirket. Ueber dieses sind Rauchund Flamme Leiter-der Elektricität, durch deren schnel-le Erhebung die Erde mit den obern Regionen desLuftkreises in Verbindung gesetzt wird, wodurch einhäufiger Uebergang der Elektricität entstehen muß, dersich, wegen der Gestalt der Rauchwolken und wegender sie trennenden Luft, durch Funken und Blitze aus-sert. Hamilton versichert auch, daß bey heftigenAusbrüchen der Vulkane viele Feuerkugeln fallen.
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Dieß