Wärme.
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lichc fand 2 und es mit der richtigen Erklärung zuerstbekannt machte. Er bestimmte die Warme, welchebeym Schmelzen des Schnees fürs Thermometer ver-loren geht, auf 73 Grad der schwedischen Scale (oder129^/2 bis rzo Grad nach Fahrenheit), also et-was geringer, als nach Blacks Versuchen. Diese72 Grad, sagt er, gehen nur aufs Schmelzen dar-nach verhalt sich geschmolzenes Eis und Schnee, wieeiskaltes Wasser, und verstattet der übrigen Warme,sich gleichförmig durch die ganze Masse zu vertheilen.
Chemie, a. latente Warme. a. Temperatur, wel-che st. unterbrochen und zurückgeworfen ist 7. Einheitder Concentration und Verbreitungen.
Black in Edinburg und Irwine in Glasgow ka-men zuerst auf die Vorstellung von gebundener, oder nachBlacks Ausdrucke, latenter Warme, die als Ursacheder Flüssigkeit und Dampfgestalt in den -Körpern ver-borgen liege und sich nicht eher, als bey Veränderungdieser Form, durch ihre gewöhnlichen Wirkungen aufGefühl und Thermometer offenbare. Crawfordbaute auf diese Entdeckungen seine sinnreiche Theorieder thierischen Warme und Verbrennung.
Die ersten Spuren des Begriffs von specifischerWarme finden sich in des Herrn de Lüc Schriften, *welcher schon 1772 erinnerte, daß man aus gleichenThermometerstandcn oder aus gleichen Veränderungenderselben nicht auf gleiche Mengen von Feuer oderfühlbarer Wärme schließen könne; auch fügte er hin-zu, daß er Gleichheit der Warme in Körpern von ver-schiedener Natur für nichts anders halte, als für einegleiche Abneigung, Feuer aus sich zu lassen, oderneues anzunehmen. Herr de Lüc hat auch eine Theo-rie der Wärme bekannt gemacht, und Herr ProfessorVvigt lieferte eine Theorie des Feuers.
Herr