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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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2Z8 Wärme. f

können daher die daraus entspringende Warme oderKalte eine ursprüngliche, im Gegensatze der mitgetheil-ten nennen. — Wie mit der Veränderung der Capa-citat eines Körpers seine Temperatur sich ändert, so än-dert sie sich auch, wenn das Volumen des Körpers geän-dert wird. Dehnt sich ein Körper plötzlich in einen grö- >ßern Raum aus, ohne-seine absolute Wärmemenge zuvermehren, so wird er kälter; preßt man ihn hingegenzusammen, so wird er wärmer. — Bey der Luftläßt sich dieß am besten wahrnehmen. Mottet hat durchComprimirung der Luft sogar Schwamm angezündet.

Frank lin machte einen Versuch mit gleich großenLuchläppchcn von verschiedener Farbe, die er auf frisch-gefallenen Schnee in den Sonnenschein legte, und vonwelchen das dunkelste nach und nach am tiefsten ein-sank, folglich am meisten erwärmt wurde.

Herr von Humboldt hat bemerkt, daß in der Näheeiner Untiefe die Temperatur des Wassers sich um 2bis Z Grade verringere.

Im Innern der Erde gelangt man bald zu einer be-ständigen und mäßigen Temperatur. Ehedem nahmman in dem Innersten derselben ein beständiges Feuer,das Centralfeuer, an, das diese Wärme und noch meh-rere andere Erscheinungen hervorbringen sollte.

Den sinnreichen Gedanken, daß alle thierische War-me durch die Wirkung der Luft beym Athmen, mithinin den Lungen, erzeugt, und von da aus durch denUmlauf des Bluts dem ganzen übrigen Körper mitge-theilt werde, hat Stahl ? mit der Bemerkung geäu-ßert, daß er ihm schon seit dem Jahre 1634 eigen-thümlich zugehöre. Nachher zeigte Crawford in sei-ner Theorie der thierischen Wärme, die 7779 heraus-kam, daß das Blut beym Processe des AthemholenSWarme aus der Lust einschlucke.

I. Scher-