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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Wärmemesser.

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1. Scheele von Lust und Feuer. S. 57. §. De Lüc Un-tersuch. über die Atmosph. Lh. I. Z. 4Z8. v-Z. NeueIdee» über die Meteorologie. §- 179. Z. Schwedische Ab-handlungen. 84. B. S. 93. Neue schwedische Abhandlun-gen. 178L. II. Th. 4. Dc Lüc Untersuchungen über dieAtmosph. II. Lh. Sc. 978. 1772. 5. Neue schwedische Ab-handlungen. II- B. Leipzig. 1784. S. 48. 6. UlaAeilae»

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Wärmemesser ist eine Vorrichtung, die zur Bestimmungder specifischen Warmen der Körper dient. Wilke undBlack hatten Methoden angegeben, wie dieses durchMcngung und Beobachtung der Temperatur bewirktwerden könne; allein die Ausführung derselben ist un-bequem und unsicher, auch reichen sie nicht zu, dieVerhältnisse der latenten Wärme zu bestimmen, welchebey chymischen Verbindungen der Stoffe, bey Verän-derungen ihrer Form u. s. w. entbunden wird. W i l-ke äußerte daher zuerst den Gedanken, daß man inder Menge des Schnees, welche die den Körpern ent-zogene Warme zu schmelzen vermag, ein Maaß desaus den Körpern gehenden Wärmegehalts finden kön-ne; ^ aber die Schwierigkeit, das vom Schnee abge-schmolzene Wasser genau zu messen, die beträchtlicheZeit, welche solche Versuche erfordern, und die bestän-dige Mittheilung von äußerer Wärme, welche derSchnee durch die Luft und die umgebenden Körper er-hält, bewogen ihn, wieder zu der Methode der Men-gungen zurückzukehren.

Lavoisier und de la Place fanden aber Mittel,einem großen Theile dieser Schwierigkeiten abzuhel-fen; sie bedienten sich des Eises zum Wärmemaaß undgaben dem von ihnen erfundenen Eisapparat den Na-men Calorimetcr. ^ Ihr Eisapvarat besteht aus einerMaschine von verzinntem Eisenblech, deren innerer

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