Band 
Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Wagen.

Im Jahr 1791 überreichte ein Mechaniker -IN Parksder Nationalversammlung einen Wagen, der ohnePferde lief. 3 «

Der Bürger Blot zu Paris erfand i. I. 1793 eineneue Art eines Wagens, der zur Lransportirung ver-wundeter Krieger besonders bequem ist. Dem Kriegs-Minister wurden im Jahr 1794 eine Million LivreS be-williget, um einstweilen 100 Wagen dieser Art verferti-gen zu lassen; dieser Wagen wird aber yon Pferden ge-zogen.

Johannes Fritz in Hanau machte am i6ten May,179z einen Versuch mit einem von ihm erfundenen me-chanischen Wagen, der mit den Handen durch ein Druck-werk in den geschwindesten Lauf gesetzt wird; er legtedamit einen Weg von einer Viertelstunde in weniger als

fünf Minuten zurück. 36

Vor einiger Zeit wurde in der Hamburgischen neuenZeitung gemeldet, daß ein Künstler in Wien einen Wa-gen verfertiget habe, der ganz von Eisen ist und dochleichter, als ein hölzerner, geht.

Herr Besant hat ein Fuhrwerk erfunden, das zurLransportirung des Bauholzes und schwerer Lasten übersumpfiges und morastiges Land dienlich ist. 37

Vor einigen Jahren wurde gemeldet, daß beym öst-reichischen Kriegswesen Fuhrwerke mit sechs Räderngebraucht würden. Solche sechsrädrige Wagen hattenschon die Scythen. 3 «

Herr I. G. W. Wichen, ein MathematikuS inHannover, erfand 1772 einen geographischen Wagen,womit man nicht nur Flachen, sondern auch Höhen,Wälder und Festungen richtig abmessen kann. 3 ? Auchhatte er schon 1771 eine sehr einfache Maschine bekanntgemacht, die sich an alle Arten der Wagen anbringenlaßt, um flüchtig gewordene Pferde in einem Augenblick

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