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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Wasser. 287

Physische Eigenschaften des Wassers; vom Gewicht desWassers.

Wolf bediente sich zur Abwägung des Wassers ei?nes hohlen Würfels von Messingblech, dessen innererRaum, bis an die darauf verzeichneten Linien, genaueinen rheinländischen Cubikzoll faßte. Das Brunnen-wasser, welches diesen Raum füllte, wog 495 GrauMedicinalgewicht. * Musschenbroek nahm bey derAbwägung des Wassers zuerst auf den Grad der Tem-peratur des Lustkreises Rücksicht. ^ Die neuesten Un-tersuchungen über das Gewicht des Wassers hat HerrProfessor Schmidt in Gießen angestellt und sich da-bey seiner physikalischen Wage bedient (s. Wag e). Ergebrauchte dazu einen Pariser Eubikzoll von Eisen, weilsich dieses Metall unter allen am schärfsten undgenauesten abfeilen läßt. ^ Auch Du Hamel gabein Berfahren an, das Gewicht eines CubiksußesWasser zu finden; es unterscheidet sich dadurch, daßman ohne vom Kleinen aufs Große zu schließen, dasGewicht findet und doch dazu nicht so viel Gewichtbraucht, als ein Cubikfuß Wasser schwer ist. ^

Vom Gefrieren des Wassers.

Blagden hat die Beobachtung gemacht, baß Was-ser unter den Gefrierpunkt erkaltet werden kann, ohnezu gefrieren, daß es aber in dem Augenblick des Ge-frierens auf den gewöhnlichen Gefrierpunkt zurückkehrt.

Vom Gefrieren des Wassers im Sommer.

Herr Apotheker Walker zu Orford hat mit eilfTheilen Salmiak, zehn Theilen Salpeter und 16 Thei-len Glaubersalz, die er mit Z2 Theilen Wasser imGewicht verbindet, das Wasser mitten im Sommer,wo das Thermometer auf 70 Grad stand, in Eis ver-

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