Band 
Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Wasser.

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gestellt und die Elasticität des Wassers gegen Magiot-to vertheidigt habe. Du Hamel konnte in-einergoldenen Kugel ^ und in einer eisernen Röhre mitdem Kolben das Wasser nicht zusammendrucken. ^ ImJahr iü6i wurden die Verbuche bekannt, welche dieMitglieder der Florentiner Academie del Cimentomit dem Zusammendrücken des Wassers gemacht hat-ten; s,-x suchen in zwo verbundenen Glasröhren mitKugeln kaltes Wasser durch die Dampfe des kochen-den Wassers, dann wieder in einer andern Glasröhregenau eingegossenes Wasser durch hinzugefüllteS Queck-silber zu comprimircn, aber ihre Mühe war vergeb-lich. Dann füllten sie eine dünne, große von Silbergegossene Kugel genau mit Wasser, verschlossen dieQeffnung und hämmerten die Kugel, um das Wasserin einen engern Raum zu zwingen, aber bey jedemSchlage drang das Wasser durch die Poren des Me-talls. Musschenbroek " preßte eine zinnerne undauch eine bleyerne mit Wasser gefüllte Kugel untereiner starken Presse mit Schiauben und Hebel zusam-men, und das Wasser drang ebenfalls wie 2 bau durchdie Oeffnungen des Metalls; er machte diesen Erfolgi/Zr bekannt. Nach diesen Versuchen des Du Ha-mel, wie auch der Akademie del Cimento und desMusschenbroek, wollte man dem Wasser die Com-pressibilirat absprechen, aber spatere Versuche zeigten dasGegentheil. Die Engländer mitten eine hohle kupferneKugel, an welche eine-Schraubenmulter angeschwe>ßtwar,mit Wasser, und trieben, vermittelst eines eisernenHebels, eine fünf Zoll lange Schraubenipindel in dieKugel hinein; da nun hierdurch das Wasser zusam-mengepreßt wurde, so drang es in großer Menge, wieFontainen, durch die Poren der metallenen Kug-cl hin-durch. Um 1752 schickte Peter Sl,a>w dem Holl-mann eine solche Kugel, der den Versuch der Eng-länder wiederholte; anfangs hinderte die in der KugelD. Handb. d. Erfind, »rr Lh. T ver-

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