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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Wasser.

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chung gewählt habe. 25 Macguer bemerkte zuerstdie Entstehung des Wassers beym Abbrennen der Knall-luft. 26

Zerlegung des Wassers in Lust.

Daß sich das Wasser in Luft verwandeln lasse,glaubten schon die Alten durch die Phänomene derAeolipile zu erweisen. Indessen ist doch Priest leyder Eiste, dem man hierin mehrere Gewißheit zu ver-danken hat, indem er zeigte, wie man Wasser in ei-ne luftartig bleibende elastische Flüssigkeit, in der einHolz brennt, und diese wieder in atmosphärische Luftverwandeln könne. 27 verband nämlich im Jahr1781 reines Wasser in irdenen Netorten mit lebendi-gem Kalk und setzte dieses einer starken Hitze aus, wo-durch das Wasser in permanente Lust verwandelt wur-de, die zum Theil sixe war und in der kaum ein Lichtbrannte, 2s Watt, der an diesen Versuchen vielenAntheil hatte, schloß daraus, das Wasser sey aus de-phlogistisirter und brennbarer Luft zusammengesetzt,die man ihrer latenten Wärme beraubt habe, und diedephlogistisi'rtc Lust selbst sey nichts anders, als einseines Phlogistons beraubtes und mit Elementarfetterund Licht verbundenes Wasser, ein dephlogistisirtcS-Wasser in Luftgestalt. Im Junius 1,783 reisete 0 .Blagden nach Paris und machte die dasigen Physi-ker mit diesen Entdeckungen bekannt. 2» Hierauf stellteLav visier im Jahr 178Z znerst Versuche über dieZerlegung des Wassers an. Er brachte in ein mitQuecksilber gefülltes und in Quecksilber umgestürztesGlas etwas Wasser, mit sehr reiner unverrosteter Stahl-seile. Nach 24 Stunden sieng das Eisen an zu ro-sten oder sich zu verkalken und es entwickelte sich zu-gleich etwas brennbare Luft. Nach der Trocknungfand man das Gewicht des Eisens vermehrt. Hier-aus