Band 
Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Wasserhaus. Wasserhose.

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steift wird, an welche Riemen angeschlagen werden,womit ein Mann den Harnisch über sich hangen kannund dadurch bis auf die halben Beine bedeckt wird.In der Ecgcnv, wo sich die Augen des Menschen be-finden, sind kleine Glasscheiben eingesetzt, damit mandadurch sehen kann. Der ganze Harnisch hat die Fi-gur eines umgekehrten Bechers und dient nicht zumSchwimmen, sondern als Taucherglocke; man befesti-get nämlich ein Gewicht daran und laßt sich damitunter das Wasser hinab, wo man einige.Zeit dauern,auch unter dem Harnisch lesen, schreiben und Briefetrocken fortbringen kann, weil das Wasser, wegen derLuft unter dem Harnisch, nicht weit hinauf steigenkann. * Bachstroin erfand aber einen Wasserharnischzum Schwimmen, dessen er sich schon 1734 bedienteund ihn 1742 in seiner Kunst zu schwimmen be-schrieb. ^ S. Schwimmküraß.

1. Hennings von den Mitteln den menschlichen Leib gegenden Schaden de» Wassers und Feuers zu sichern- S. ZOO.JgblonSkie Allgcm. Ler. Leipzig. 1767, 1. S. 816. I.Wellenberg, Wochenbl, 1772. S. B. 3. St. S. 20.

Wasserhauö, nebst einem Rad, wodurch alle Minutendrey Enmer Wasser hundert Schuh hoch getriebenwurden, erfand Conrad Eisenburger zu Augs-burg gegen 1624. Kunst-, Gewerb- und Handwerks»Geschichte der Reichsstadt Augsburg von Paul vonStellen dem Hingern. 1779. S. izz.

Wasserhebel. Herr Pajot Des Charmes hat eineMaschine erfunden, welche das Wasser vermittelst derFliehkraft hebt. Lichtenbergs Magazin VI. B.' z.St. 1790. S. 100.

Wasserhose, Wassersäule, Wettersäule, Seehose,Wassertrompete, ist ein fürchterliches Meteor, beywelchem sich eine stärkere oder schwächere Wassersäule,in Form eines umgekehrten Kegels oder Sprachrohrs,

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