Band 
Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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ander verbunden wurden. Die beyden kleineren Ge-fäße waren eine Art von Luftpumpen. Auf beydenwaren kupferne Figuren von Meerschweinen angebracht,die auf zwey dünnen metallenen Stäben rubelen. Die-se Stifte giengen durch den Deckel in das cylindri-sche Gefäß und griffen in ein inwendiges kegelförmi-ges Gewicht ein, durch dessen Aufheben und Nieder-lassen Lust gemacht wurde. Mit diesen Gewichtenerhob sich zugleich das oben aufliegende Meerschweinoder senkte sich nieder und sie wurden durch einen un-ter dem Kasten angebrachten Hebel regiert. Die indiesen beyden Seitcngefaßen zusammengepreßte Luftwurde nun, vermittelst der krummen Röhren, in dasmittlere größere Gesäß, welches ein Wasserbehältuißwar, geschafft. In demselben war eine runde, aberuicht ganz platte, sondern auf der einen Seite hohleScheibe, welche zwar an den Seiten des Gefäßesdicht anlag, aber doch auf- und niedergedrückt wer-den konnte, ohne Wasser durchzulasscn. In der Mit-te des Gefäßes, über der runden Scheibe, war eineWindröhre, welche an die obere metallene Platte an-stieß. Wenn nun die Luft aus den kleineren Gefä-ßen durch die krummen Röhren in das größere Gefäßgeleitet wurde, so erhob sich die Scheibe, die aberbald durch den Druck des über ihr stehenden Wasserswieder herunter gesenkt wurde. Durch diesen Druckder Luft und den Gegendruck des Wassers wurde diemittlere Windröhre mit Lust angefüllt, welche mit Hef-tigkeit in den Windfang eindrang, und sich in diePfeifen vertheilte, welche alsdann nach ihrer verschie-denen Größe einen verschiedenen Ton angaben. Anden Seiten der Pfeifen waren die Register, um dieMündungen der Pfeifen zu öffnen oder zu verschlie-ßen, und diese Register wurden durch eine Clavi'aturregiert.

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