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Wafferpresse.
Zu den Verbesserungen der neueren Zeiten gehörtdaß man die Pfeifen von Gold, Silber und auch vonGlaS machte. Leander, der zu Venedig eine solcheHydraule mit gläsernen Pfeifen sah, gedenkt zugleicheines neapolitanischen Künstlers, der dem HerzogFriedrich von Mantua eine Hydraule aus Elfenbeinverfertiget hatte. "
Carl Patin bat einige Münzen in Kupfer stechenlassen, auf welchen Hydraulcn vorgestellt sind, dieman in der Gravischen Ausgabe des Suetons S.50 und in der Pati irischen S. Z24 findet; alleinsie stimmen nicht mit der Vitruvischen Beschrei-bung überein und stellen also wohl besondere Artender Wasserorgeln vor.
Gottfried Ephraim Müller hat seinem histo-risch-philos. Sendschreiben von den Orgeln, Dres-den. 1748-, 8- einen Kupferstich von der Wasserorgel,die Ditruv beschreibt, mit einer kurzen Erklärungbeygefügt.
Georg Gottfried Hutfchenreiter, Rectorder Klostcrschule zu Magdeburg, beschrieb die Hydran-ten in einem Programm, das 1747 zu Magdeburggedruckt wurde.
1. äs snims c>. 24. r. IVtrirv. ^rctntsct. Ind.
IX. csp. S. s. 7>/,n. IV. I.ik. VII. cap. Z7. 4.
naeu- Oeipnolopk. IV. csp. 24. 5. Ferkels allgem-Geschichte derMusik Tb- 1. S-417. 6 . Lalnia/u- sä 80 -linnrn p 637. 7. ^ueton. in IVerone csp. 41- 8 . Lntlio-logis grases. I.it>. I. csp. 64. 9. 7/ie^on^m. Oper. "V.
IV. p. 130 . 10. Olanäinn. in psneg. in conlnl. 7t/anti«
^Vreoäorr' V. 314. 11. 8i7nc>'! TUcyotu- in äiedur esnicn-
Isribus 30. I. x. 773. führt dieses aus Lranäri Osterip-tione Enteise an.
Wafferpresse ist eine Presse, worin das eben fertigePapier gepreßt wird und die deswegen Wasserpresse
heißt,