Webcrmaschine.
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Pamphila führte, wie Pli'nius meldet, die We-berkunst in der Insel Kos, auf dem ägeischenMeere, ein.
Die Alexandriner waren in der Weberkunst so geschickt,wie die Bubylonier im Sticken. " Auch den Deutschenwar das Weben der Leinwand frühzeitig bekannt. ^
Herr Gregoire in Paris, Verfasser einer Abhand-lung über die Seifenblasen, besitzt die Kunst, die schön-sten Miniaturgemälde auf einem Weberstuhle zu verferti-gen. Kein Gemälde reicht an die Frischheit und Rein-heit der Farben und ihrer Mischung. Das Gemäldewird zugleich mit dein Sammet gemacht und ist nicht dar-auf gemalt. Die Faden haben durch und durch dieselbeFarbe. Man findet diese schönen Arbeiten bey HerrnPvixmcnü im Palais Royal Nr. 4 und 5. in Medail-lons, Dosen und Bombvnnieres.
1. 6e I6ololstris. IV. c. 73. Oamorriiur
apuä 14-4. II. p. 974. 2- Gognet vorn Ursprünge der
Gesetze I. Th. II. B. 2. Kap. Z. 2 Mose 35, 25.4 . Marcianui 14 b. 65. §. 2. kk, 6s I.SA. 3, 5.
kisnssclim. Xsl. 5, Ic. 1. 6. Juvenel de Carlen -
ras Gesch. der schönen Wlff. und freyen Künste, übers.»on I. E. Kappe. 1752. 2. Lh, 29. Kap. S. 366. 7.
1 Mose 20, 16. 8. I Mose 14, 23. S. Hieb 7, 6.
10. l-lsrri-l/i'a-r. 6s pallio c. 3. 11. ^cl/an. 6s Xnirnali-
bu- l.il>. N. c. 21. st Varisr. lull, I-ili. I. c. 2.
6s 16o!olatr. IV. c, 73. 12. 14-4. VII. s. 56. 1S. ttsm.06^ II. y v. 106. 14. 1/aac löxsrsttt. 16. n6
Knnales esclsl. Laron. §. 84. 15. Illartial. XIV. 50.
16. 14-4. I.iL. XIX. s. I. 17. Intelligenz, Blatt der all-gemeinen Literatur-Zeitung. 1790. Nr. 147.
Webermaschine, Blasius Mcrrem, der Mathema-tik und Physik ordentlicher Professor zu Duisburg, hat1790 eine Maschine erfunden, welche, von Pferdenoder vom Wasser getrieben, mehrere Weberstühle bewegt
und