Band 
Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Wcchselbncf. Wegweiser.

schen Handels, a. a. O. 10. Handlungsblbliothek vonBüsch und Ebeling a. a. O.

Wechselbrlef. Von dem Ursprünge desselben ist unter demWorte: Wechsel, gehandelt worden. Hier merke ichnoch an, daß Herr Chipart in Paris ein Mittel er-funden haben will, wodurch aller Verfälschung und Nach-ahmung der Wechselbriese vorgebeugt werden kann undworan der Aussteller eines Wechsels sowohl als der Zah-ler sogleich wissen können, ob das überreichte Dokumentwirklich acht und von der Hand der Person ist, von deres seyn soll. Konigl. großbritt. geneal. Kalender. Lau-enburg. 1784.

Wechsel-Cours-Zettel. Des Wechsel - Courses wirdschon 16 iz in einer Amsterdamer Verordnung gedacht.Die Wechsel-Cours-Zettel, die den Cours auf auslän-dische Handelsplätze anzeigen, wurden in Hamburg zu-erst 1659, und die Geld-Preis-Zettel 1687 zuerst öf-fentlich ausgegeben. Beckmanns Beyträge zur Ge-schichte der Erfindungen. l. Lh. S. 577.

Wechselordnung. Die älteste deutsche Wechselordnungist vom Jahr i6oz und findet sich im Hamburger Stadt-buche. Th. ll. Lit. 7. Die Nürnbcrgische Wechselord-nung ist vom Jahr 1621. Handlungsbibliothek, heraus-gegeben von I. G. Büsch und C. D. Ebeling.Hamburg. 1785. Drittes Stück.

Wegmesser, Odometer, Schrittzähler, Vlatoi-iulw, isteine Radmaschine, wodurch man die Schritte eines Fuß-gängers, eines Pferdes oder die Umlaufe eines Wagen-rades zählen und auf diese Art den zurückgelegten Wegmessen kann. Die eine Art der Wegmesscr wird an denReisewagen, die zweyte an den Sattel eines Pferdesoder an den Leibgurt eines Menschen, die dritte an denStock eines Fußgängers befestiget.

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