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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Wein.

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die er dem Delphischen Ap o lt zum Geschenk gab; ^ auchpflanzte er den Weinstock bey Theben. In Egyplen istdie Kunst, Most zu bereiten, sehr alt; man nahm d eTrauben, drückte ihren Saft in einen Becher und trankdenselben. ^ Die Bereitung dieses Getränks wird füreine Erfindung des Osiris gehalten. ° EigentlichenWein, wie wir ihn haben, tranken aber die Egyptierlange Zeit nicht, sie hielten ihn vielmehr für die Erfin-dung eines bösen Wesens, Namens Typ hon. Der erstecgyptische König, der Wein trank, war Psammeti-cbus, der 640 Jahre vor C- G. lebte und im drittenJahr der 4osten Olympiade starb. ^

In China wird der Kayser Chin - n 0 ng für den Erfin-der des Weins gehalten. ?

Den Griechen war zur Zeit des Cecrops der Weinnoch nicht bekannt, denn er bediente sich bey seinenOpfern des Wassers; ^ aber zur Zeit des TrojanischenKriegs wurde der Wein von Männern und Weibern ge-trunken. Helena bereitete aus Wein und einer Würzeein den Seelenschmerz stillendes Mittel; ^ Arete gabihrer Tochter, die zur Wäsche fuhr, Wein mit; ^Circc bereitete den Gefährten des Ulysses ein Ge-tränk aus Wein, Mehl und Käse. n Staphylus,ein Sohn des Silen, lehrte, den Wein mit Wasserzu mischen; undAristäus lehrte die Thracier, denWein von Marone mit Honig zu mischen und einen Trankdaraus zu bereiten.

Satur nus brachte den Weinbau nach Italien. Zudes Plinius Zeit wurde ein Wein aus Myrthenbeerenerfunden. " In Guinea bereitet man einen Wein ausdem Safte der Palmen und bey uns aus dem Safte derBirken, aus Johannisbeeren, Stachelbeeren u. s. w.

Herr Macguer hat bemerkt, daß sich die Tatarneine Art von Wein aus Milch bereiten. Herr d'Arcet

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