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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Weinbau.

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Reben nach Spanien, wo er sie bey der Stadt Gundal-kazer pflanzte; man erhielt von diesen Reben einen schö-nen spanischen Wein, der Pedro Linien es heißt;er ist goldgelb an Farbe, lieblich an Geschmack, undnicht so fett, als andere spanische Weine. "

Auf den kanarischen Inseln ließ Prinz Heinrichvon Portugal Weinreben aus Cypcrn pflanzen. "

Auf das Kap der guten Hoffnung, wo der Kapwcinwachst, sollen die ersten Reben, nach Einigen aus Made-ra, nach Andern auS Bourgogne, nach Andern aus Per-sien gekommen seyn. "

Ein Ungenannter hat gefunden, daß man die Reifungder Weintrauben dadurch befördern kann, wenn man dieStängcl der ganz ausgewachsenen Weintrauben halbdurchschneidet.

t. 1 Mose 9, 20. 2. Oioä. 8ic, I. 15. 3. O-'ock. 8ic. III.

69. 4. 2 Köniae 18, 82. 5. X/ro/ioel. III. 1,8. §- 7.

Oiock. 8ia. III. 64. II. o. 6, 6. Hirn. VII. a, 56,

koct. 57, 8krai» VII. p. 194, 7. Goguet vom Ur-sprung? der Gesetze II. Ty. S. 166. 8. 7V-',i. XIV. leck.

14. 9. 71)'^'/!. k'ab. 271, 10. I'au/an. II. 88. II,

Journal für Fabrik. 1795. May. S. 322. 12. Xntropil

Vrev. bild, roin, I,ii>. IX, csp. XI. 13. I U Y c n c l d eCarlencas Geschichte der schönen Wiss- u. freyen Kün-ste, üb?rs. v. I. E. Kappe. 1749. I, Th. 3- Absch». VI.Kap. S. 496. 497. 14. Ankipandora I- S. 471. 15.

Georg Fried r. Pabsts Programm: äs -lZricuItlrrsqinitür in Oermaniq. Erlangen, 1791. 16. Schau »ar

in seiner Wormicr Gelchichte S. 309. 17. 1Ven§art Loch.

äiplomaticur Klemaonias et LnrZunäiae ll'ransj uranas1. I. t)-pis 8an Llalianis. 1791. 4. 13. LeutinAeri Coin-

inent. p. 601, 19. Moehsen Geschlchre der LLiff. in

der Mark Brandenburg, 1781. S.206. 20, Kleine Chro-nik Nürnbergs. Altdorf, 1790 S. 24, 21. Jacob son

technol. Wörterbuch. III, S. 231. 22. Schroeckhs all-gemeine Wclthist. für Kinder. IV. 1. S- 44S. 23. Ma-

gazin