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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Weinschenken. Weinstein.

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langen Halse und steckt den Hals in einen Becher vollreines Wassers; ist der Wein acht, so bleibt Alles in derBouteille und nicht ein Tropfen lauft heraus, ist er abermit einem Zusatz verfälscht, so zieht sich dieser in daSWasser hinein. 2

Ob-der Wein mit Bleymitteln verfälscht sey, kannman am besten durch Zelters Probirmittel entdecken,welches Gaubius in die Abhandlungen der Societätzu Harlcm einrücken ließ. ^ Der Würtembcrgische Hylwr l-robatorius ist deswegen unsicher, weil er auch dasEisen mit der nämlichen Farbe, wie das Bley, nieder-schlagt. Im Jahr 1787 * machte Herr v. Hahne-mann die von ihm erfundene Weinprobe bekannt, dieaus Austerschaalen, Schwefel, Weinsteinrahm und Salz-geist bereitet wird. Doch hat Gren auch ihre Trüglich-keit gezeigt. §

1, Lauenburg. Genest. Kalender- I73l. 2. Lauenburgischee

Genest. Kalender. 1782. S. 32. 3, Man findet die Be-

schreibung und Anwendung desselben in den Ephemeride»für Naturkunde, Oekonomie u. s. w. von Schedel. 1795.4tes Quartal. S. 94. 4. Die Kennzeichen der Güte unl»

Verfälschung der Arzneymlttcl, von I. B. von demSande, Apotheker zu Brüssel, und v. Sam. Hahne»mann. Dresd. 1787. G. 322. 5. Journal der Theorien,

Erfind, und Widersprüche in der Natur- und Arzneywiss»I. B. 4teo Stück.

Weinschenken errichteten die Lydier zuerst, wie Hero-dot meidet. ^ Justinus 2 sagt, daß sie dieses ausBefehl deS Eyrus, der sie überwunden hatte, thunmußten.

1, Leroctot 1. n. 94. 2. I. o. 7.

Weinstein aus den Weinhefen zu machen, erfand Glau-ber und beschrieb sein Verfahren in folgender Schrift:Gründliche und wahrhaftige Beschreibung, wie man aus

den