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Windmesser,
richsd'or verfertiget, zeigt auch die Richtungen desWindes nach den W.eltgegende.1 an.
Die erste besondere Theorie der Anemometrie hatMich. Christoph Hanov in seiner Xnenaoinetrü»nova r einwerfen. Nachher hat auch Ivh. Ern stZeih er eine Theorie bekannt gemacht. "
Man hat es auch versucht, die Starke des Windesdurch den Ton der Pfeifen und Saiten zu bestim-men. Leupold " beschuht eine solche Windpfeife,die bey stärkerem Winde einen Hähern Ton angiebt.Kirchner hat auch schon in seiner Musurgie undPhonurgie mehrere Instrumente, worunter auch einemit 15 Darmsaiten bespannte Arr von Laute war,beschrieben, welche starker oder schwacher tönte, wennman sie dem Lufrzuge aussetzte. Dieß sind aber bloße' Spielwerke.
1. kssom. nmllies. nnivorlao. 1*. II. Li-roinetr. §. 132.
und dessen LIsl». Llti-onoin. 1709. 2. IV16n>. lle I Xuaä.
ües Seiendes da Vaiis. 1734. x. 123- 3. Deupoick Misatr.mach. zen. §. 815. 4. Hamburg. Magazin. IX. B. 2.
und 3. Stück- 5. l'ranLact. 24- p. 441. 6.iristnoeuvre des vackleaiix. 7. Die -Beschreibung desselbenfindet man im Wittenbergischen Wochenblatt. 1772. 5. B.34. Stück. S. 274. 8. Unenoiuetra pro^ole sux ainr-
teurs <1s meteoroloKls ü lirlort. 1781. 9. Lichten»
bergs Magazin für daS Neueste der Physik. 1751. I. B.1. Sr. S. SZ. 10. Ebcndas. VI. B. 1. St. S. 89. II.Mechanischer verbesserter Wind-, Regen- und Trocken-heitsbevbachter von kei. C h. G. Herrmann. Freybergund Annabcrg 1789. 12. Theorie und Gebrauch der hy»
drometrischen Flügel, oder zuverlässige Methode, die Ge-schwindigkeit der Winde und strömenden Gewässer zu be-obachten. Hamburg 1790. und Neuere Abhandlungen derkönigl. böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften. Prag1795, II. B. 13. 6c>mment. Veiropol. nova. 1. II. p.1L8. 14, Beobachtungen und Entdeckungen aus der Na-
tur«