Windorgeln. Wind -- Schweremesser. zgZ
den, sie kann im vollen Gehen aus-- und cingcsegelt wer-den und er ist für deren Gangbarkeit Bürge; sie kostet,nebst der Erklärung dazu, 1 o Thaler.
Auch Herr Roth hat eine neue Windmühle angege-ben und solche der königl. böhmischen Societät der Wis-senschaften bekannt gemacht. ^
Die Franzosen haben es zuerst versucht, Windmühlenan den Schiffen anzubringen, um immer frisches Mehlzu erhalten. La Peyrouse bediente sich ihrer aufseinen Seereisen. ?
I. Vollständige theoretische und praktische Geschichte der Er-findungen. Zürich. 1739. llk. B. S. 64. 2. Antipandor»
I, S-. 446. 3. Hainburg. Eorrespondent vom Jahre 1780.
Nr. 143. Artikel: Clevd. 4. Gothaischer Hof-Kalender1783, S. Anzeiger 1791. 4tes Quartal Nr. 144. S. 1094.
6. Neuere Abhandlungen der königl. böhmischen Gesell-schaft der Wissenschaften. Prag. 17SS. 11. Band. der dieGeschichte dieser Societät von 1791 bis 1795 -enthält»
7. Magazin für das Neueste aus der Physik, sortges. vonWoigt 1795. X. B. 2. St. S. 24. 85.
Windorgeln s. Lrget.
Wind-, Regen- und Trockercheits-Beobachter ss
Windmesser,
Windsägemühle ist eine Sägemühle, die vom Winde ge-trieben wird. Eine solche wurde bey London i. I. i6zzerbaut, aber sie gieng wieder ein; auch i/ä^oder 1763wurde eine solche bey Limehouse, in der Nähe von Lon-don, durch James Stansfield erbaut, aber siewurde vom Pöbel niedergerissen, jedoch kurz darauf wie-der erbaut. Bergt, Windmühle.
Wind - Schweremesser, Anemobarometer, hat HerrProfessor Wilke erfunden. * Vorrichtungen , die dasLagregister der Beobachtungen dabey selbst auszeichnen,
R. Handb. d. Erfind, asrLH.