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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Windzeiger.

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wegliche Spindel dreht, an einer beweglichen Spindelfest machen, welche mit der Fahne zugleich umgedrehtwird. Diese Spindel kann durch das Dach bis an dieDecke des Zimmers laufen, in welchem man die Beob-achtungen machen will, und unten mit einem Getriebeversehen werden, welches in ein bezahntes Rad greift,dessen Axe bis ins Zimmer geht, und mittelst eines dar-auf gesetzten Zeigers auf einer an die Decke gezeichnetenWindrose den Wind bezeichnet. Soll aber die Windrosevertical an der Wand des Zimmers stehen, so laßt mandas Getrieb der Spindel in ein vertikal stehendes Krvnradgreifen, dessen Axe horizontal durch die Wand geführt wirdund den Zeiger tragt. Hat das Ectrieb eben soviel Zahneals dasRad, somacht eine Umdrehung der Fahne auch eineUmdrehung des Zeigers aus, und indem sich die Fahne gegenverschiedene Punkte des Horizonts wendet, kehrt sich auch derZeigergegen die gleichnamigen Punkte dcrWindrose. Sobeschrieb Ozanam dieses Werkzeug. ^ Kircher setztnoch eine kleine Statue hinzu, die durch einen verborge-nen Magnet vom Zeiger herumgeführt wird und die Rich-tung des Windes mit einem Stäbchen anzeiget. ^ Leu -pold hat unter dem Namen der Plagoscope mehrereAbänderungen dieses Instruments beschrieben, woruntereine kleine portative, auf einen Kompaß gesetzte Wind-fahne merkwürdig ist, die man überall aufstellen kann,um die Abweichung des Windes von der Richtung derMagnetnadel zu bemerken; ^ auch beschreibt er eineMaschine, welche die Veränderungen des Windes eineZeitlang auf ein Papier verzeichnet. ^ Einige Jahre spä-ter machte On s-en Bray dieses Instrument des Leu -pold in Frankreich als eine neue Erfindung bekannt-. 6

Werkzeuge, woran sich der schwächste Zug der Luft er-kennen laßt, erfand Herr Romain in Paris, als erdamit beschäftiget war, die Hülle der Aerostaten ganzundurchdringlich zu machen. ?

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Herr