Wmkelmaaß. Winkelmesser.
Herr Landriani hat mit dem Herrn Mosc-rtieinen Änemometrograph zu Stande gebracht, der in Ab«Wesenheit deö Beobachters die verschiedene Richtung dcSWindes aufzeichnet. Diese Maschine hat auf dem nie«teorologischen Oki'srvator-io zu Mayland schon mehrereJahre gute Dienste gethan. ^
1. I. L. Fabricii allgem. Hist. der Gclehrs. 1752. 2. B.
5. 260. 2. 0-a,ia>n kecreutionr mutkernstigues. 1'. II.
Z. Gehler physikal. Wörterdach. I. S. 102. 4. L.e--polck
Ikrerrlr. llsticirm. ?. III. c. 10. 5. Idiä. ?. III. s. L.
6. Ansrnonr4trs gui nrsrgue äs lui möms lar Is pspie»
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Stück. S. 218. 1784. 8. Neuere Abhandlungen der kö-
nigl. böhm. Gesellschaft der Wissenschaften. Prag. 17SS.
H B.
Wmkelmaaß, Winkelhaken, wurde, nach Dio«dors * Berichte, von dem griechischen Künstler Da«dalus erfunden; Goguet aber ^ setzt diese Erfin«düng in spatere Zeiten. Plinius schreibt diese Erfin«düng, wenn anders unter nomna nicht blos der Maaß«stab, sondern auch, wie Einige meynen, das Winkel-maaß zu verstehen ist, dem Theodor von Samos zu. §1. Or'ockor. IV. 76. 77. Handbuch dck griechischen Alterthü-mer. S. 364. 2. Goguet vöm Ursprung der Gesetze.
II. Th. S. 1S4. 3. 7M«. VII. 56.
Winkelmesser, Goniometer, heißt überhaupt ein jedesInstrument, wodurch sich die Größe des Winkels bestim«men läßt; besonders aber alle Schräg- und Winkelin-strumente , wodurch man jeden auf dem Papiere oderFelde gegebenen Winkel abnehmen, dessen Maaß erfah-ren und an einem andern Orte auftragen kann. Das
Werk-