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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Wollfärberey. Wormische Beinchen. Z99

so kann kein Funke mehr herausfahren; allein dieß ge-schieht nicht einmal, weil dieser Dampfer die Kohlen so-gleich auslöset. Dadurch werden also auch viel Kohlenerspart, die sonst vergebens ausglimmen würden. Auchspringen die Töpfe, weil sie im Kessel feststelle», seltener,und geschieht es ja, so hat man keine Feuersgefahr zufürchten. ^

Edmund Kartwright in Donkastcr in Englanderfand vor einigen Jahren eine Wollkämme-Maschine,die alle 12 Stunden 240 Pfund vollkommen zubereiteterWolle liefert und weder Warme noch Del bey ihren Käm-men braucht. ^

1. Homer- Ocl^N. x. 420. Vergl. Komev II^mn. Leres. 144.L. 7/omer- II. 338. Z. Anzeiger 1792. Nr. 40. S. §22.§23. 4 Anzeiger 1793. Nr. 1. u. 2. S. § — 6. 5 2our»nal für Fabr-.k, Manufaktur, Handlung und Mode. 17SS.November S. 352.

Wollfärberey erfanden die Lydier in der Stadt SardeSzuerst. * Wollene Tücher auf jeder Seite anders zufärben, z. B. auf der einen Seite roth auf der ander»blau, haben die Engländer zuerst erfunden und dieseKunst sehr geheim gehalten; aber Baume in Frank-reich hat zuerst entdeckt und durch Versuche herausge-bracht , daß die Engländer die Farbe auf jeder Seite,nicht im Kessel, sondern mit einer Bürste auftragen. ^

1. 7>/m. VII. 56. 2. Halle fortgesetzte Magie. 1. B.

S. 544. 1788.

Wormische Beinchen sind gewisse dreyeckige kleine Kno-chen am Kopfe, uns zwar in dcr8ui„l-.< cranii lampoi-cksa, welche Dlaus Worin (j- rügg), Lehrer derArzneykunde zu Kopenhagen, im Jahr 162z zuerst ent-deckte , daher sie auch nach seinem Namen benanntwurden. I. A. Fabricii Allgem. Hist. der Gelehrs.* 754 « 3 - D. S. 1088.

Wül-