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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Zahnarzneykunst.

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Won den Indianern sollen diese Zahlzeichen zu denPersern, und von diesen zu den Arabern gekommenseyn. "

Wcidler " hat zu erweisen gesucht, daß die jetzi-gen Zahlzeichen schon im 6ten Jahrhundert n. C. G.einigen europäischen Weltweiten bekannt gewesen wa-ren ; die Meisten behaupten aber, daß die Zahlzeichenerst im zehnten Jahrhundert durch die Araber oder Sa-racenen nach Spanien, von da aber durch den Franzo-sen Gcrbert, der nachher, als Pabst, SylvesterII. hieß, um das Jahr 970 nach Frankreich gekrachtwurden. ^ In Deutschland wurden sie erst um dasJahr >250 gebräuchlich. "

1 . lab. VII. s> 3. s> Goauet vom Ursprünge dev

Gesctze. III. S. 273 8. ^4ri/?otel. 131). probiern. Leot.

XV. Vrobl. 3. 4. Hell'nan/ii Oonlpectns üsipudl. lirer.

1763. P. 34. 5. Hsroäot. II. n. 36. 6. Hilkoire ärs Incss»II. p. 53. 7. Goguet vom Ursprünge der Gesetze. I. Lh>tll. B. II. Kap. S. 226. folg. 7. IVlöiri. äs 1'srmäeinisäes Inloript. XXIII. bietn. p. 416. 9. Oa/iiet

Huetlur OonienllrLtio evsngelica propol. IV. äs IllrisIVIolis. cnp. 1l). §. 3. 10. anmeckungen zu den römischen

Ziffern vo n Herrn Professor Klügel, im HannoverischenMagazin. 1765. 73stcs Stück. 11. äs Ivientii»

watlieiriLlicis o. 7. 12. H^alli/ir Opera rrritlrin. e. 9. k.

48. Vol I. Oper. nistliemsd. 13. Stolle Historie decGelahrt heil Zena 1724. S. 303, 14. Il'eläler! Oillsrt.

äs cliirractsrilnis nuinerorun, vnlAarilus st eorurn nets-tibns. 15. Stachrickr.n von dcm Leben und Ersindungcirberühmter Mathematiker. 1733. I. Th. S. 12. 16. I. X.

Fabricii Allgem. Hist. der Gelehrs. 1752. I. B. S. 43S.

ZahnarZIieykunst. Für den ältesten Praktiker indieser -unsi wird oer dritte Aesculav, ein Sohn deSArsippus und der Arsinve gehalten, welcher dasAusbrechen der Zähne erfand. * Auch die Kunst, sich,statt der ausgefallenen Zahne, dergleichen von Elfen-bein