Zauberkunst,
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nachahmten. In Deutschland wurde die natürliche Ma-gie durch den Albertus Magnus bekannt. " Ny,ger Bacon, der im rzten Jahrhundert lebte, ver-stand schon so viel von der natürlichen Magie, daßer sich gegen den Vorwnrf der Zauberen rechtfertigenmußte. " Aehnliche Bücher schrieben in spateren Zei-ten Johann Baptista Porta (i>Io»ia noturaiis l'.< 1 e rniraculi» rerum natueslinm I.rl)ri IV. 155g)
auch der P. Schott (IVIagia nniverlalin notuiaö etartis. krk. ,657). der aber, wie sein Lehrer Kir-cher, bey vieler Gelehrsamkeit nicht hinlänglich reifeUrteilskraft zeigt. Balthasar Becker behauptete inseiner bezauberten Welt ebenfalls, daß alle Zaubcre-nur Täuschung sey. ^
Sammlungen von physikalischen und mathematischenKunststücken hat man schon von einem französischenSchriftsteller vom Jahr 16Z4, (Koceeations rrmtlieum-instiksues. Konen. 1654) den Schwenter in Altorf(Mathematische und physische Erquickstunden. Nürn-berg 1651) ins Deutsche übersetzte und Vermehrun-gen hinzufügte, wovon Harsdörfcr noch zwey Thei-le (Nürnberg 1651 u. i6gz) lieferte, die aber den«rstern am Werthe nachstehen. Bester sind OzanamsSammlungen physikalischer und mathematischer Kunst-stücke (keoreations rnutdernuticjues ot ü
karls. »697. II. 'k'oln.); die vollständigste ist die Samm-lung des Guyot (Xouvelles receeations plivt. «trnatliemat. k-nis. Voll. VII.).
Um die Verbreitung der Kenntnisse in der natürli-chen Magie haben sich verdient gemacht: Wieglet»(Natürliche Magie. Berlin und Stettin. 1779, mitEberhards Abhandlung von der Magie begleitet,fortgesetzt von Rosen that, Berlin. 178?)» Funk(Natürliche Magie Berlin und Stettin 178z), Halle(Magie in Versuchen, Berlin 1788/ und Fortgesetzte
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