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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Zauberlaterne.

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Magie. Berlin 1788 u. s. wH, Hellmuth durchseine Bolksnciturlchre zur Dämpfung des Aberglau-bens. Braunschweig» ste Aufl. 1788-

1. I'/e-teman/i Oirp. 6» ^«»eüione, c^nss kuerit srtiim»rnsziesrnm orixo. d-l»rb. 1777. 2. LeoxrLpk. Is-

cr» Lid. IV. c>i?. I. Z. I. Mose 6 2. 4- OoF-an. Lol-Ist. VIII. cqp. 21. 5. lkuT-on. Hi!t krsovor. Lid.

I. csp. 5. Hool-ai-L I. o. 6. //-cko>-. Oriß. Ljb. VIII. c. 9.Lich'n. Lid. I. o. 1. I/7-I. OriZ. Lid. XIV. o. s. 7. <l«-«I^enuj p Z3. 8. kt^io in Xlcidlaäe. I. p. 441, 6. 9. Xga-tbo». SarlSri'he. 1785. I. Th. S. 51. die Note. 10.Lactant. Öomnienl. ack Lid. I. Idedoicl. 8!ai. v. 106. II,L/icko^. OriA. Lid. VIII. c. 9. 17. Lr<,k'i Ldvdgj8. Lid. L

v. 106. 1Z. Ikeinim. H>IL lit. Vol. VII. p. 207. 14. Hc>-

Lsconis Opus msjnr sä LieinoNtein IV. kont.il. ron».ex dl 8 ccxlice Oudlinenli priniuiy erlieiit 8. Iedd< i^I.O. Lonäon. 1783 ,

Zauberlaterne ist eine Maschine, welche, durch Hülfeeines Hohlspiegels und zwey erhabener Gläser, kleineauf Glas gemalte Figuren in beträchtlicher Größe ander Wanb eines finstern Zimmers darstellt. Die Zau»bcrlatcrne entstand aus der Lomera oblcura und isteigentlich das erste kampenmicroscvp; sie unterscheidetsich vom Sonnenmicroscop hauptsächlich dadurch, daßbeym Letzter» das Sonnenlicht, bey der Zauberlaterneaber Lampenlicht gebraucht wird, welches Letztere frey-lich weder so viel Erleuchtung, noch Vergrößerung,als das Erstere giebt; daber nimmt man zur Zauber-laterne Gläser von größeren Brennweiten, die nichtso stark vergrößern, und braucht deren lieber zwey,damit man ihren Abstand von einander ändern und dasBild in verschiedenen Entfernungen deutlich machenkann. Lange Zeit diente sie nur zur Vergrößerungdurchsichtiger Gegenstände; man war aber aua, wiederdarauf bedacht, sie zur Vergrößerung undurchsichtigerGegenstände einzurichten, und daraus entstand hernach

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