Zinnober. Zirkel.
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Gesetze ll. Th- S. 261. s. XXXV. 47 . 4
XV. y. 155. 5. Goguet I. p. 152. 6- Ltiaöo III.
x. 265. 7. Lock«,-!. <3sn. 1. c. 39. p. 722. 724. 8. No-men Ilisä. XI. 4. 25. u. 34. 9. Oiockon y. 2l>9. LI8.
Läit. N5c/,el. 1604. 10, /'ennont. I'. I. p. 50. 54.
11. kol/L. III. 57. 12. I. A. Tabricii allgein. Hist.
der Gelehrs. 1754. 3. B. S. 190. 13. Gehler phyfikal.
Wörterbuch. IV. S. 874.
Zinnober entdeckte Eallias von Athen, einer der reich-sten Grubenbesitzer in Griechenland; er lebte in der72. Olympiade und war der Sohn des Phanippusund der Vater des Hipp 0 nicu s. Er hoffte aus demrothen Sande im Silbererze das seiner Meynung nachdarin befindliche Gold zu scheiden und bekam dafür Zin-nober. ^ Jsidor erzählt, 2 daß der Berg-Zinnoberzu Ephesus entdeckt worden sey. Plinius giebt auch«in Destillirgefäß au, um aus dem Zinnober das Queck-silber zu bekommen: er sagt: ^ man thut Zinnober ineine irdene Schüssel, diese in ein eisernes Gefäß, dasmit einem Deckel bedeckt und verlutirt wird; dann wirdunter dem Gefäße Feuer angemacht, das man durch dasGebläse verstärkt; so setzt sich am Deckel ein silberfarbi-ger Schweiß an, der so flüssig wie Wasser ist.
1. cl. lüpicl. ^>. 400. I'/in. XXXIII. 7. 2. //itlok'.
OriZ. I.id. XIX. L. 17. 8. 4>l-,i. XXXIII. 8.
Zinnsolution s. Scharlach. ",
Zirkel ist eine flache Figur, die von einer einzigen krum-men Linie, welche überall glcichwcit vorn Mittelpunktentfernt ist, umschlossen wird. Thales entdeckte schonmehrere Eigenschaften des Zirkels; die Veranlassungdazu gab ihm die Entdeckung, daß ein Winkel an derPeripherie, dessen Schenkel durch beyde Ende des Dia-meters gehen, allemal ein rechter Winkel sey. * Ar-chimedes von Syrakus suchte schon das Verhältniß
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