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Hundert und zwei und fünfzigster Theil, welcher die Artikel Sege bis Seihezeug enthält.
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Seide und Seidenbau. 125

In der 2ten Lebensperiode einen Raum v. 20 Quad.-Fuß.In der 3ten — — — — 46

In der 4ten — — — <— 110 —

In der 5ten — — — — 240 —

Diese hier angeführten Räume sollen hinreichend seynund bei gehöriger Ersparniß des Futters zugleich einegedeihliche Erziehung den Raupen gewähren. Hat manjedoch hinlänglichen Raum in den Raupengemächern,so kann man die für die vier ersten Ledensperioden be-stimmten Räume immer um einige Quadratfuß ver-größern; denn je bequemer die Raupen liegen, um sobesser gehen ihre Lebensverrichtungen von Statten.Bei dem jedesmaligen größeren Raume, den sie einneh-men sollen, darf man nur Las Futter zu beiden Seitenein wenig weiter hinays auftragen, wodurch sich dieRaupen, indem sie nach dem Futter kriechen, sich im-mer weiter ausdehnen, und so am Schlüsse jeder Periodeden für sie bestimmten Raum einnehmen. Ein immergrößerer Raum nach den verschiedenen Perioden desWachSthumeS der Raupen ist durchaus nothwendig;denn geschehe dies nicht, so würden sie sich übereinanderherlegen, am Fressen und an der Häutung hindern, undso die Stärkeren, die Schwächeren unterdrücken, diedann aus Mangel an Raum, Luft und Nahrung zuGrunde gehen würden ; liegen sie dagegen zu dünn, zueinzeln, so können sie nicht das ihnen untergelegte Futterverzehren, es wird viel desselben verschwendet, und dieRaupen verkriechen sich auch darunter und viele gehen aufdiese Weise verloren. Man gewahrt auch, nach Hau-mann, aus der größeren oder geringeren Dichtheit,mit welcher die Raupen am Schlüsse jeder Periode denfür sie bestimmten Raum einnehmen, ob die Erziehungderselben gelungen genannt werden kann, oder nicht.Im ersteren Falle zeigen sich die Raupen am Schlüssejeder einzelnen Lebensperiode recht dicht auf ihren La-gern, wo man es ihnen dann weder an Nahrung, noch