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geht man zu einem andern über, und so fort immer die-jenigen Lager zuerst vornehmend, wo man die meisteBewegung unter den Raupen gewahr wird. Sobalddie Raupen auf die Blätter in hinlänglicher Anzahlaufgekrochen sind, legt man die kleinen Zweige auf dieTranfporttafeln und trägt sie auf ein neues Lager über,welches ebenfalls mit Papier belegt wird. Anstatt derkleinen Vierecke, welche die Raupenlager im ersten Le-bensalter bilden, formt man jetzt Streifen auf der Mitteder Tafeln. Die Raupen bekommen anfangs nur etwadie Hälfte des in diesem Lebensalter für sie bestimmtenRaumes. Wenn dieses Geschäft vollendet ist, werdenwiederum frische Zweige auf das alte Lager gelegt, umdiejenigen Raupen, die etwa auf demselben zurückgeblie-ben seyn sollten, vollends zu sammeln. Hierauf reini-get man das alte Lager, indem man die Papierbogenmit der darauf befindlichen Streu, dem Miste und dengestorbenen oder noch im Schlafe befindlichen Raupenzusammenrollt, und sie aus dem Zimmer wegschafft.Am ersten Tage. Man braucht an diesem Tage un-gefähr 2 Pfd. 8 Loth zarte Zweige zum Uebertragender Raupen, und fast eben so viel gereinigte und kleingeschnittene Blatter. Das erste Futter giebt man denRaupen eine oder zwei Stunden nach dem Uebertragenderselben aufihre neue Lagerstätte. Es besteht in 24Lothzarten, klein geschnittenen Blättern. Das noch übrigewird denselben im Laufe des Tages in zwei anderenMahlzeiten verabreicht. Am zweiten Tage. DerBedarf an Futter beträgt an diesem Tage 6 Pfd. 12 Un-zen. Die Blätter werden von Stielen gereiniget undklein geschnitten. Das Ganze wird in vier Mahlzeitengetheilt. Die beiden ersten Mahlzeiten sind kleiner, alsdie zwei letzteren. Beim Aufstreuen des Futters werdendie Streifen der Raupen vergrößert, so daß sie am Endedes Tages zwei Drittheil des für dieses Lebensalter be-stimmten Raumes einnehmen. Am dritten Tage.