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Hundert und zwei und fünfzigster Theil, welcher die Artikel Sege bis Seihezeug enthält.
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164 Seide und Seidenbau.

Tag bestimmten. Die noch in dem Miste liegenden ein-geschlafenen Raupen, thutman auf eine besondere Stellean den wärmsten Ort des Zimmers, halt sie etwas weit-läuftig und giebt ihnen reichliche Nahrung, so werdensie bald den übrigen Raupen in der Entwickelung gleich-kommen. Am zweiten Tage braucht man ungefähr22 Pfd. geschnittene Blätter, die in vier Mahlzeitengereicht werden. Die beiden ersten müssen etwas gerin-ger seyn, als die beide» letztem. Der beim Aufstreuendes Futters von den Raupen eingenommene Raum,wird allmählig erweitert. Am dritten Tage. DerFutterbedarf beträgt 22 bis 23 Pfd. geschnittener Blät-ter in vier Mahlzeiten, von denen die beiden ersten et-was stärker seyn müssen. Hier nähern sich schon die Rau-pen dem Häutungsschlaf. Am vierten Tage. Zuden vier Mahlzeiten bedarf man jetzt 12^ Pfd. von denStielen gereinigte und geschnittene Blatter, von welchendie erste die stärkste, und die letzte die schwächste ist.Wenn man bemerkt, daß auf einem Lager eine großeMenge Raupen eingeschlafen sind, und daß die andernnoch fressen wollen, so darf man sich nicht genau an dieMahlzeiten binden, sondern muß eine oder zwei Stun-den nach derselben noch ein leichtes Zwifchenfuttergeben,um die Maupen zu sättigen und um sie eher zum Einschla-fen zu bringen. Am fünften Tage gebraucht manetwa 6^ Pfd. geschnittene Blätter, welche man da ver-theilt, wo es nöthig ist. Wenn die Raupen die dritteund vierte Häutung begehen wollen, darf die Luft in denRaupenzimmern nicht zu sehr in Bewegung gesetzt und.die Temperatur nicht erniedriget werden. Am sechstenTage. An diesemTage wachen die Raupen wieder aufund vollenden so ihr drittes Lebensalter. In diesem Al-ter müssen die Zuglöcher von Zeit zu Zeit, und auch dieThüren und Fenster geöffnet werden, bis daß die innereTemperatur etwa um Grad fällt.

Die vierte Lebensperiode oder das vierte