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Hundert und zwei und fünfzigster Theil, welcher die Artikel Sege bis Seihezeug enthält.
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306
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306 Seide und Seidenbau.

gewährt Hot, den ich daraus entlehne und hier anführe.Die Ausgabe für den Seidenbau war im Jahre 1825folgende:

1) Für 9z Loth Seidenspin-

nereyer a 15 Sgr. .... 4 Rthlr. 22z Sgr.

2) Pacht für die Blätter beim

Vorwerke Saarmund . . . 2 -- —

3) Für die Blätter der Alleen

bei Blankensee.4 - — -

4) Für 52 Tage Lohn für das

Blätterpflücken, ä 10 Sgr . 17 - 10 -

5) Für Feuerung ... 2 - — .

6) Für das Haspeln von 3iz ^

Pfd. Seide ä 20 Sgr. ... 21 - — -

überhaupt 51 Rthlr. 2z Sgr.Dagegen betrug die Einnahme:

1) Für 27 Pfd. feine Seide,

ä Pfd. 6z Rthlr.175 Rthlr. 15 Sgr.

2) Für 4z Pfd. Seide vondoppelten Cocons ä Pfd. 2z

Rthlr.12 - 7z -

Summa 188 Rthlr. 22z Sgr.

Hiervon die Ausgabe mit. . 51 Rthlr. 2 z Sgr.

abgezogen, bleiben, als reiner

Ueberschuß ...... 137 Rthlr. 5 Sgr.

Diese 137 Rthlr. 5 Sgr. haben der oben genannteGöße, seine Frau und drei Kinder in einem Zeitraumevon 6 bis 7 Wochen erworben, wobei derselbe sein Amtununterbrochen treu verwaltet, und die Frau die HauS-wirthschaft besorgt hat. Die beiden ältesten Kinder,Töchter, haben die Seide selbst gehaspelt und das Ha-spellohn mit 21 Rthlr. verdient. Im Jahre 1826 istder Ertrag seines Seidenbaues viel bedeutender gewe-sen, wie nachfolgende Berechnung ergiebt.