Band 
Hundert und zwei und fünfzigster Theil, welcher die Artikel Sege bis Seihezeug enthält.
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Seidenschwanz.

^ Geschwihere bestehe, welches man weit hören könne.Nach Otto kommt dieser Vogel bei uns in der ProvinzPommern in großen Schaaren an, jedoch nicht alleJahre; sie fallen zu Hunderten im November oderDecember hungrig auf die Vogelbeeren, deren Baumein der genannten Provinz hin und wieder Reihenweisean den Wegen stehen. Man kann dettn viele auf einenSchuß schießen, und da sie sich gleich wiedersehen, solchesoft wiederholen. Die große Anzahl verzehrt dann baldalle Beeren, und begiebt sich hierauf weiter.

Büffon's Naturgeschichte der Vogel, 9r Bd., S. 221 u. f»

2) Der rotheSeidenschwanz,^rap6li5 carui-tex; Fr. l'Ouseite. Dieser Vogel ist unten hochroth,oben kastanienbraun; über dem Auge hat er einen schwar-zen Streif, und Flügel und Schwanzspihe sind schwarz.Das Vaterland ist Amerika.

3) Das Blauband, der blaue Seiden-schwanz, eotinZs, Fr. 1.6 (lorciou Heu.

Die Farbe vom Gefieder dieses Vogels ist ein glänzen-des Himmelblau, Brust und Kehle sind veilchenblau, miteinem Gürtel oder Bande von eben der himmelblauen

! Farbe und einigen Morgenröthen Flecken. Das Wcib-

! chen hat weder den Gürtel, noch die Flecken. Das Vater-leib dieses Vogels ist dasselbe des vorhergehenden.

! 4) Der Pompadour-Seidenschwanz, der

Pompadour, kcunpsclora, Fr.

xaclour. Die Farbe dieses Vogels ist hochpurpurroth/mit weißen, an der Spihe braun gefärbten Schwung-federn.^ Die Deckfedern sind lang, gekrümmt, am Endedes Kieles ohne Bart. Das Vaterland wie die vorigen.

Der Karolinische Seidenschwanz, dergraue Seidenschwanz von Karolina, derNord-Amerikanische Seidenschwanz; lur-llus Ksrrulus Larolürensis; Fr. lasour cle IsLarolins; Engl. 13m dtmttoror. Dieser Vogel hatfast dieselben Farben, als der Europäische Seidenschwanz