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an dem Earet oder der Ueberlage bestestiget sind. Dennda jedes dieser Hölzer an ihren Enden rund ausge-schnitten ist und Löcher darein gebohrt sind, so ist durchjedes Loch ein Faden durchgezogen, womit solches obenan dem Caret befestiget ist, so daß diese beiden Hölzer,welche die Kammhölzer heißen, an diesen Faden fest hän-gen. Die Hölzer haben ungefähr die Lange einer Elleund in chrem Einschnitte, der von einem Ende bis zumandern geht, können daher verschiede Schäfte mit ihrenStäben liegen. Die Schäfte werden nunmehr, einerhinter dem andern, mit ihren hervorragenden Endenauf diese beiden Kammhölzer gehangen, jedoch so, daßeiner von dem andern einen kleinen Abstand hat. Allediese Stäbe, so viel als ihrer auf diesen Hölzern liegen,werden darauf mit Schnüren festgebunden, damit sieunbeweglich darauf liegem Jetzt bindet er die Fäden,welche vor jedem Schafte zusammengebunden sind, unddie unter den Augen der Letzen stecken, von einander,und bindet eine jede Schnur an beiden Seiten an denArm des Weberstuhls an, wenn derselbe so gebaut ist,daß er dergleichen lange Arme hat j wenn er sie abernicht hat, so werden Stäbe von beiden Seiten deSStuhles befestiget. Er zieht die gedachten Schnürestraff an, und breitet hierdurch die Augen der Schäftegerade aus, daß sie unveränderlich gerade in den Lehenstehen. Und damit diese Absicht erreicht werde, so wirdnoch Bindfaden unten an die Schäfte geknüpft. Er l
bindet nun die Enden alle zusammen, und hängt an ^
diese eine Schnur mit einem Gewichte, so daß man dieSchäfte oben, unken und in der Mitte fest, gerade undgut ausgespannt hängen kann. Jetzt kann der Arbei-ter seine Kettenfäden durch die Schäfte passiren; ernimmt dieserhalb seine an den Enden zusammenge-knüpfte und gebundene Kettengänge, und theilet solche, ^nachdem die Kette breit ist, in drei oder vier Theile, 1das Letzte geschieht am häufigsten. Er nimmt dann den j