Band 
Hundert und zwei und fünfzigster Theil, welcher die Artikel Sege bis Seihezeug enthält.
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Ceidemvirkerey.

den sie nur in die Augen der Schäfte, wo sie nicht hingehören, einpassirt, so wie auch die Fäden, welche in dieHarnischmaillons einpassirt werden, die Augen derSchäfte, es sei nun die zum Kanalstreifen oder zumGrunde, vorbei gehen. Jetzt werden die Schäfte mitden Fußtritten verbunden und die Patrone eingelesen.Die vier Grundschäfte werden an die beiden dazu gehö-rigen Fußtritte angebunden, wie dieses bei dem gewöhn-lichen Tastet der Fall ist, nämlich zwei und zwei, einenum den andern an einen Fußtritt. Die beiden Schäfte,welche die Sceinbande bilden sollen, bindet er an ihrezwei Fußtritte, mit dem linken aber die Bandetritte.Mit jenem wechselt er bei jedem Schuß, mit diesem nurdann erst, wenn so viele Fäden eingeschossen sind, als er-fordert werden, die Steine in festgesetzter Größe zu bil-den. Ist genug eingeschossen, so tritt er auf den andernBandetritt, um den Band des verfertigten Steins zumachen und dieFigurenfäden der andern Farbe zum an-dern Stein in die Höhe zu bringen. Wenn also Allesbis zum Weben eingerichtet ist, so wird aus folgendeWeise verfahren. Er tritt nämlich mit dem rechtenFuße einen Grundkritt, und die Hälfte der Grundfädenan allen Grundstellen macht das Ober- und Unter-fach. Mit dem linken Fuß tritt er einen Bandenkritt,und die Hälfte aller Kettenfäden zu den Steinen voneiner Farbe geht in die Höhe, die andere Hälfteder Steinfäden von der andern Farbe geht aber herun-ter. Der Ziehjunge verrichtet zugleich den Zug. DerWeber schießt nun seinen Einschlagsfaden ein, derJunge läßt hierauf den Kegel wieder los, der Webertritt mit dem rechten Fuße wieder seinen andern Grund-tritt, schlägt mit der Lade ein, und schießt wieder seinenEinschlagsfaden ein, der Juuge läßt hierauf den Kegelwieder los; der Weber tritt mit dem rechten Fuße wie-der seinen andern Grundtritt, schlägt mit der Lade an,und schießt wieder seinen Einschlagöfaden ein. Der