146 Scabiose.
Der Stängel dieser Scabiosenart ist armförmig,in Zweige getheilt, scharf, i Fuß und darüber hoch.Die Wurzelblättcr sind länglich, gekerbt, dreispal-tig, mit zwei abstechenden Seitenläppchen versehen,die Stängelblattet lanzettförmig, ganzrandig um-fassend. Die Blumen stehen in zweitheiligen Rispenauf langen Stielen. Der gemeinschaftliche Kelch istvielblattrig, so lang, als die bläulichen, vierspuri-gen Krönchen; die Randblümchen sind gestrahlt. DasVaterland ist noch unbekannt, wahrscheinlich gehörtsie in Südeuropa zu Hause.
58 ) Steinscabiose, 8enstio8rr 8 nxriii 1 i 8vorollulis 8iiiicsiiiiicjiio1itli8 8iiliii6^iirili-jiii 8 ) 1 o 1 Ü 8 laiioeol Nti 8 into «Iki'rinii 8 8 ii 1 )-tl18 toiliont 0818, 0 N1llilli8 00III1ktti8, oaillotioriiacoo. 6 ov. ^oon. 2. p. 6g. kor 8 . 8^11.I, p. 121. I^o ii ot K110) 0. motli. V., i. ji. 726.
Der Stängel dieser in Valencia an Felsen undsteinreichen Orten wildwachsenden Pflanze wirdein Fuß hoch, auch höher, ist krautartig, eylindrisch,glatt, grün, zerbrechlich. Die Blatter sind lanzett-förmig, ganzrandig, unten filzig. Die Stangelblät-ter an der Basis verbunden. Die Wurzelblätter brei-ten sich stern- oder rosettenformig aus. Der gemein-schaftliche Kelch hat meist zwölf eyförmige, gespitzteBlättchen. Die Krönchen sind fünfspalüg, fast gleich,weiß, die Antheren mit den Staubfäden doppelt kür-zer, als die Krönchen. Der Griffel trägt eine auS-gerandete Narbe. Die äußere Samenkrone ist weiß-lich, am Rande gefranzt, die innere besteht ausfünf purpurrothen Borsten. Der Same ist mehr oderweniger mit Zottenhaaren bekleidet.
59) Sternförmige Scabiose, 8o.oliio-8N 8lolIot>i, oorollii1i8 (jninkju«sicll8 ro-<lionliIiii8, ko1Ü8 cl i88octi8, rooozitooii1i8lloi 11111 811 lirotn 11 <ll8. Hort. oli ll, zi. 80a-