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8earus. Scävl-lss.
Gräthenfifchen unterscheiden sie sich sehr deutlichdurch die nackten Kieferbeine, welche ihnen, wiedie Stachelbauche (lotrsvclcm) einem Geschlechteder Branchiostegen, statt der Zahne dienen. IhrKörper ist länglich, zusammengedrückt, überall,selbst am Kopfe mit großen Schuppen bedeckt.Die Flossen sind mit dem Körper gleichlaufend;die Kiemenhaut hat vier Strahlen; der Kiemen-deckel hat weder Stachel noch Zacken. Cüvierführt in seinem elementarischen Entwürfe der Na-turgeschichte der Thiere den grünen Papagoy-fisch, Hearns viriciis, I'r. 1^6 Lcsreverck. an, welcher einen gelblichen mit grün ge-ränderte Schuppen bedeckten Körper hat; die Flos-sen sind mit diesen beiden Farben gestreift.
8eatc>ji86, Französische Benennung der Dreck -schnacke, s. unter Schnacke.
Gcarullengeldee werden diejenigen Einkünfte einesRegenten genannt, die zu desselben kleinen undtäglichen Ausgaben angewendet werden. Derje-nige, der dieseAusgaben zu besorgen hat, wird 8ea-tu 11 ior genannt. S.auchC hacoulle,Th.z,S. 2 z.
8catn11i6r, s. den vorhergehenden Artikel.
8eaurus, s. Zahnkäfer.
Scävola, 86aevo1a1b,i,iiu., eine Pstanzengattung,welche in die erste Ordnung der fünften Klasse(keutsucli'ia NonoA^nia) des sinn MischenPflanzensystemS gehört und folgenden Charakterhat: Der Kelch ist fünfspaltig, die Krone ein-blättrig, röhrig, mit fünfspaltigem Rande, dieRöhre ist so lang, als die Spalten des Randes,ferner fünf Staubfäden und ein Griffel mit zot-tiger Narbe. Die Steinfrucht ist einfächrig, nackt,oder mit dem bleibenden Kelche gekrönt; sie ent-hält eine runzlige, zweifächerige, zweisamige Nuß.Von Gudenia unterscheidet sich diese Pflanzen-