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Scävola.
gattung am meisten durch die Frucht. In R.
B rown's kro<lioiiiii8 und V6A. ccl.Ii. 6 t 8.sind die ihr zugezählten Arten nach dem Blüthen-stände, nach der Gestalt der Blatter und der Ord-nung w. in den 'Abtheilungen aufgeführt.
1) Königische Scävola, 8o.i6vc>InLö-
niAÜ, I0IÜ8 oliovatl8 Alni)ri8 8UP6I'U6<Ivntato-8uI)r6fiaurIi8, cfuiiicfiic-
tiniituto. Valil. 8^mli. z. 41. z6. I^aiiiarolc '6U6) e1o^. 1. 124. I. 2. ^
Die Zweige dieser Scävola sind cylindrisch, 'unbehaart, genarbt, ungefähr so dick wie eine Gänse-feder. Die Blätter stehen Wechselsweise oder ge- ^paart, sind fast ungestielt, drei Zoll lang, glatt, fastaderloS, die untern ganzrandig, die obern an derSpihe gezähnt, fast ausgeschweift, in den Winkelnwollig. Die Blumenstiele entspringen in den Blatt-winkeln, sind i Zoll lang, gespalten, mit kleinen,kurzen Nebenblättchen beseht. Die Blumen habeneinen fünfzähnigen Kelch, mit pfriemenförmigen Zäh- inen und eine unbehaarte, ungefähr i Zoll lange !Krone, mit lanzettförmigen Einschnitten. Die Frucht >ist umgekehrt eyförmig, unbehaart und mit dem blei- !benden Kelche gekrönt. Diese Art ist in Ostindien !einheimisch und verlangt demnach eine Stelle im ,Treibhause. ^
2) Plumier'sche Scävola, 8c:aovc>lk> !kInlniori;86N6vc»1a lb, 0 Ii clia, loIÜ8 0I10-vati8 Alaliri8 1nt6A6rrinii8. Valil 8^nili.
2. p>. z6. Hianiai-elc cnc^clvfi. t. 124. I. l.I^oliclia (kluniicri) 1iut6866ii8, IoIÜ8ovali — 0I1I011AI8 int6A6rriini8 I^iiiu.8416 c. 41 laut. II. 41. lZi?. Iiolialia Irut68-66118, fiortulacas kolio. I'liini. A 6 n. 21. ic.165. k. i. 6 at 65 l>. car« 1. 41. 79. t- 79. 8u-