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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schabaracke. Schabe. 203

TüBwurf, Ausschuß, Scheusal rc. Er mußtevon Jedermann bei der Pfaffheit Scha-bab sein, Hedion in der Kirchenhistorie bei demFrisch. Ich zeuch dahin, du bistSchabab,Hans Sachs. Wo es in unsern jetzigen Bibel-AuSgaben, i Cor. 4, iz heißt, und ein Fegopfexaller Leute da hieß es in der Ausgabe

von 1522, 1524 und 1527, und eyns yder-mans schabab. In dem alten Reimspruche hin-gegen, da man von einem Verstorbenen sagt;Ein Tuch ins Grab, damit schabab, schei-net es aus abschieben, Nieders. abschuven, sichabführen, fortmachen, entstanden zu sein.

Schabaracke, s. Schaberacke.

Gchabacre, Ir. 1 a 1 >L 11 ot, in den Kupferham-mern, der Stock oder das Gestell, darin der Am-boß, worauf die Bleche ausgeschmiedet werden,befestiget ist. Der Name ist Böhmisch und be-deutet ein Loch. Nach Adelung soll dieses Workmit Schapel verwandt sein,

Schabbenschnabel, s. Schapenschnabel.

Gchabbes, der Sonnabend, der gewöhnliche Fest-oder Ruhetag der Juden.

Schabbeskuchen, der Festkuchen.

Schabe, I) ein Ding, welches schabet, ein Werkzeugzum Schaben. Ein Ding, welches schabet. So führenverschiedene Arten von Insekten, welche andere Kör-per zerfressen oder zernagen, den Namen derSchaben. Dahingehört die Motte, klialaenachines Biun., s. Motte, Th. 94, S. 591.Die Milbe, Blattn I-inn., s. Milbe, Th.ZZ9, S. 90. Die Assel oder Kellerschabe,s. Kellerwurm, Th, z6. Auch der Mehl-käfer, lenelirio niolitor Binii., (8cara^lEnlus ^tlnai-E) welcher sich gern bei denBäckern im Mehle aufhält, auch auf Getreideböden