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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schabeeisen. Schabeklinge. 209

Gchabeeisen, der Pergamentmacher, s. oben,S. 208.

—, der Schlächter, s.oben,S.204,unterSchabe.

—, der Schriftgießer, s. oben, S. 207.

—, der Schwerdfeger, s. das., S. 208.

—, der Stuhl mach er, s. das.

—, der Wundärzte, s. das.

Gchabehobel, bei den Jnstrumenkenmachern, einHobel, feste Materien damit zu beschuhen oder zubehobeln.

Schabekiste, in der Zuckersiederey, eine zwei Fußlange, sechzehn Zoll breite und neun Zoll tiefe ge-vierte Kiste, auf der einen Seite mit einem vor-springenden Brette. Sie ist offen, und hat zweiLatten, die in einiger Entfernung von einanderauf dem Rande des Kastens aufgenagelt sind.Ueber diesem Kasten werden die Zuckerhüte ausihren Formen abgelöset oder abgeschabt, indemman die Formen mit dem Zucker dergestalt aufdie Kiste legt, daß das breite Ende auf eineLatte zu liegen kommt. Man macht nun mit ei-nem Messer rund um den Fuß des Zuckechuteseinen Einschnitt, um denselben von dem inwendi-gen Theile der Form abzulösen, wobei der Zucker,den das Messer abschneidet, in die Kiste fällt.Man seht ihn dann auf Bretter, mit dem breitenEnde unten. In dieser Stellung bleibt er eineViertel-oder halbe Stunde stehen, ehe er aus denFormen gezogen wird; s. auch unter Zucker undZuckersiederei, in Z.

Schabeklinge, eine Klinge, welcher sich verschiedeneHandwerker und Künstler bedienen, andere Dingedamit zu beschaben. Man nimmt gewöhnlich dazueine stumpfe Messerklinge, welche nach dem Ge-genstände, der beschabt werden soll, bald kürzer,bald langer und breiter ist; s. auch SchabeblechOec. techn. Enc. OXXXVIII. Theil. O