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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schabengift. Schabernack. 213

Im Salzwerke zu Halle wird die steinartige Rinde,welche von den Böden der Salzpfannen abgescha-bet wird, sowohl Schöpp, als Schäben ge-nannt, s. Schöpp und Salzstein.

Schabengift, s. Schwabengift.

Schabenkraut, s. Mottenkrauc, Th. 94, S. 649.

Gchabenpolype, koln-v s. unter Po-

lyp, Th. H4.

Gchabeprobe, die Probe, wenn die Münzplattenach dem Weißsieden auf ihren wahren Gehaltvon Silber und Kupfer probirt wird, wo dieHaut des WeißsiedenS zuerst abgeschabt wird.

Schaber, ein Werkzeug zum Schaben, s. obenSchabeeisen. Im gemeinen Leben eine verächt-liche Benennung einer geitzigen, habsüchtigen Per-son. Daher die Schaberey.

Gchaberacke, SOajbracke, Schabaracke, Wakt-rappe, Fr. Obnberac^ne, Jtal. Onalclrap^a,Val(irappa, s. Schabracke, weiter unten.Die letzte Benennung kommt ohne Zweifel vonvrappo, Tuch, und unserm wallen her.

Schabernack, in den gemeinen Sprecharten, einarglistiger Strsich, Possen; daher Jemandeneinen Schabernack thun, oder ihm etwaszum Schabernack thun, ihm etwas zum Pos-sen thun, ihm einen losen Streich spielen; manhat auch daselbst das Zeitwort schabernacken;Jemanden schabernacken, ihm solche Possenspielen. Nieders. schuvernack. Die Ableitungen,sagt Adelung, welche man von diesem dunklenWorte versucht hat, sind meistentheils seltsam, z.B. diejenige FrischenS, bei welchem es sovielheißt, als Jemanden zum Schimpfe die Haar^im Nacken abschaben oder abscheeren. Die letzt^Hälfte gehört, nach dein zuerst erwähnten Schrift,steiler, ohne Zweifel zu necken, w«l der Scha,