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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schabloneisen. Schabracke.' 219

Vorfällen eiwdergleichenBrettnuraufdaS Holz seinerneu zu machenden Arbeit legen, nach der Vorschriftdesselben- solche bezeichnen und nachher mit derSchweifsäge ausschneiden.

Schabloneisen, im Eisenhammer, das starke Stan-geneisen, dessen Breite die Dicke übertrifft. Diestärksten Stäbe sind gemeiniglich z bis 4 Zollbreit und heißen schlechtweg Schabloneisen,aus welchem Eisen massive Stücke geschmiedetwerden.

Schabloninen, stoben, unterSchablone, S.217.

Gchablot, bei dem Brunnenmacher, Seile, womitdie Rüsthölzer verbunden werden, wenn der Brun-nenmacher das Gerüste des Brunnens aufführt.

Schabracke, Schaberacke, st oben, S- 21z,auch unter Pferdedecke, Th. in, S. Z.und unter Satteln!, Th. iz6, S. 632,— Die Walldrappe, W.stlldrape, Wal-trappe, st den angeführten mten Th., S. 4,wird nur bei Französischen und Ungarischen Sät-teln gebraucht. Bei jenen liegt sie unten, undbei diesen oben. Ist sie für den FranzösischenSattel bestimmt, so wird sie ganz viereckig ge-formt, von Tuch oder Sammet gemacht und mitBorden eingefaßt. Zur Schonung wird sie mitfeiner Leinwand gefüttert, und, um das Durch-schlagen des Schweißes zu verhindern, mit feinerWachsleinwand unterlegt. An beiden Seiten haksie Einschnitte, wodurch die Gurten laufen, undeine Besetzung von Leder, welche Beinbeleg ge-nannt wird. Wird die Walldrappe für den Ungari-schen Sattel angewendet, so bekommt sie statt derviereckigen Form, vorn abgerundete und hinten sehrspitzig zulaufende Ecken (Zipfel). In der Mittehat sie einen Einschnitt, durch welchen der HintereLöffel, des Gepäcks wegen, hervorgeht. Diese