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Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schach.

den Türken Schutz suchen mußte, in Wender, mitdem General Poniatowsky und mit seinemSchatzmeister Grothusen. Auch der König Lud-wig der Dreizehnte in Frankreich liebte diesesSpiel so leidenschaftlich, daß er sich ein Schachspielmachen ließ, welches wie ein Kissen ausgestopft war.Die Steine hatten unten im Fuße Nadeln oderDrahtspitzen, womit man sie auf das Kissen steckenkonnte, so daß man in einem Wagen oder in einerSänfte rc. spielen konnte. Auch Friedrich derGroße spielte es oft in seinen Erholungsstunden.Unket den verschiedenen Nationen spielen es dieTürken, Perser und Ehineser am liebsten und häu-figsten, obgleich bei den letzteren dieses Spiel nichtdasselbe seyn soll, welches man in dem übrigen Orientspielt. Türken und Perser haben das SchachfeldaufPapiec oder in Leinwand gewirkt, um es bei sichtragen und an jedem Orte, wo sie sich nieder lassen,Miteinander spielen zu können.

Zu den größten Schachspielern gehört der Her-zog von Braunschweig August, unter dem NamenGustav Selen us; Giorcchino Grecv, wel-cher in der ersten Hälfte des i7ten Jahrhundertslebte; der Araber Philipp Stamma in Paris inder ersten Hälfte des igten Jahrhunderts, und derFranzose Andre Däninn, genannt Philidor,welcher am zisten August 1795 zu London, 69 Jahralt, starb. Den Beinamen Philidor erhielt er vondem Könige von Frankreich nach einem ItalienischenMusiker dieses Namens, weil er selbst auch alsTonsetzer berühmt war. Unter seinen musikalischenCompositionen, zeichnete sich besonders das Lärmen8ecuim'6 des Horaz aus, welches im Jahre 1779in IrllmnrMll's Hüll aufgeführt wurde. Er besaßbis an seinen Tod ein ausserordentliches Gedächtniß,war dreißig Jahr Mitglied des Schach-Clubbs