Band 
Hundert und acht und dreissigster Theil, welcher die Artikel Säure bis Schaf und Schafzucht enthält.
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Schach.

der König im Schach steht; 4) kann er nicht ro-chen, wenn auf das Feld, wohin oder worüber errochen will, ein feindlicher Stein zielt; 5) kann ernur einmal im Spiele rochen.

Vom Angreifen der Steine. Eine jedeFigur greift alle jene Steine an, die auf den Fel-dern stehen, wo sie hingehen kann, und wenn esdienlich und nützlich ist, nimmt sie diese Steine, undstellt sich auf deren Felder. Die Bauern nehmenaber nicht die Steine, die auf dem Felde stehen,wo sie ordentlicher Weise vorrücken sollten, sondernschlagen nur jene Steine, die ihnen zwerg entgegenkommen, und so setzen sie sich auch aus deren Felder.Sie kommen also, wenn sie einen Stein schlagen,auf eine andere Linie, als worauf sie vom Anfange desSpiels an waren.

Erklärung der Spielart. Derjenige Spie-ler, der die weißen Figuren hat, legt das Schach-brett so, daß er das weiße Eckfeld zur rechten Handbehält, s. Fig. 7840, und fängt bei dem linkenschwarzen Eckfelde, worauf der Thurm der weißenKönigin zu stehen kommt, an, und bezeichnet es mitu, dieses Feld heißt also a i; das Feld in aufstei-gender Linie, worauf der Bauer des Thurms derKönigin steht, heißt u 2, das dritte Feld u Z und soweiter, bis daß das letzte weiße Feld der nämlichenLinie, worauf der Thurm der schwarzen Königin zustehen kommt, »8 heißt. — Das zweite Feld, wo-rauf der Springer der weißen Königin steht, heißtb i, und so, wie bei der Linie n wird biö 8 fortge-zählt. — Das dritte Feld, worauf der Läufer derweißen Königin steht, heißt v r rc. — Das vierteFeld, worauf die weiße Königin steht, heißt ck i rc.—>Das fünfte Feld, heißt oi rc. — Das sechste Feld,worauf der Läufer des Königs steht, heißt ki rc.—-Das siebente Feld, worauf der Springer des Königs